Leitungswasser ist das am strengsten kontrollierte Lebensmittel in Deutschland. Es unterliegt den strengen Regularien der Trinkwasserverordnung und wird mehrmals täglich in den örtlichen Wasserwerken überprüft.

Dennoch können besonders  Leitungen ein Problem darstellen. So sind in Nord- und Ostdeutschland zum Teil noch Bleirohre in den Häusern verbaut, die die Qualität des Leitungswassers beeinträchtigen können.

Aber auch Kupferrohre können eine Gesundheitsgefahr darstellen, und zwar wenn der Kupfergehalt im Leitungswasser sehr hoch (etwa infolge von verrottenden Leitungen älterer Bauart) und gleichzeitig der pH-Wert des Wassers sehr niedrig ist.

Bei all diesen Trinkwasserproblemen sind Ungeborene, Babys und Kleinkinder im besonderen Maße gefährdet, weil ihr Organismus gegen die entsprechenden Belastungen noch nicht so resistent ist.

Hausbesitzer und Eigentümer sind ab dem Grundstück selbst für die Leitungen verantwortlich.

Der Austausch der Leitungen ist eine Möglichkeit, die aber sehr kostenintensiv ist. Eine  gute Lösung bieten Trinkwasseraufbereitungsanlagen. Neben der Industrie können auch Hausbesitzer sich diese einbauen lassen.

Dank modernster Technologien kann Leitungswasser bedenkenlos konsumiert werden und zusätzlich zum Hygienefaktor profitieren Nutzer auch von  der Entkalkung des Leitungswassers.