Doch scheinen in der breiten Arthrosebehandlung die neuesten Erkenntnisse der Forschung kaum umgesetzt. Divergierende Forschungsansätze machen das sicher oft schwer, denn auch die Lehrmeinungen gehen auseinander.

Trotzdem ergeben sich nachweisbare und erfolgversprechende Therapiemöglichkeiten, wenn die aktuellen Forschungsergebnisse wissenschaftlich ausgewertet und kompetent zusammengeführt werden.

Bis heute kann allerdings keine (einzelne) initiale Ursache identifiziert werden, jedoch eine Vielzahl von negativen Einflussfaktoren.

Zum Teil genetisch bedingt, einzeln oder in Summe, führen diese Faktoren zum pathologischen Bild der Arthrose. Neben zahlreichen Wachstums- und Entzündungsfaktoren sowie Zytokinen (Botenstoffe) ist sicher ein zentrales Problem der komplexe Metabolismus der Chondrozyten. Unglaublich diffizil und aufwändig ist die nutritive Versorgung der Chondrozyten, die letztlich für Aufbau und Erhaltung eines widerstandsfähigen Knorpels verantwortlich sind, da sie in der Zelle selbst (Chondrozyt) die Matrixbestandteile sehr aufwändig durch Transkription produzieren (also Proteinsynthese gemäß dem Bauplan der DNA).

Das beginnt bei der richtigen Nahrungsaufnahme, über das Aufschließen der Nahrung in Magen und Darm, über die komplexe Aufnahme der Nährstoffe durch die Darmzotten ins Blut bis zum Transport durch die Synovia zu den Chondrozyten, die tief im Knorpel eingebettet sind. Eine lange Kette der Versorgung mit hunderten von chemischen Reaktionen, die alle problemlos funktionieren müssen. Hinzu kommen auch zahlreiche physiologische Mechanismen, die ebenfalls fehlerfrei zu funktionieren haben, was gerade im Alter problematisch werden kann.

ABER: Ohne diese Nährstoffe, in ausreichender Menge UND richtiger Zusammensetzung über längere Zeit (!), können die Chondrozyten nicht mehr das sehr widerstandsfähige Kollagen-Typ II (das stabile Gerüstprotein im Knorpel) bzw. Vorstufen in adäquater Anzahl erzeugen.

Die Komplexität der Erkrankung zeigt aber auch, dass NUR eine optimale medizinische Therapie Hilfe erwarten lässt.

Oft falsch dargestellt: Glucosamin, Chondroitin, etc. werden NICHT direkt aufgenommen und nicht direkt in den Knorpel eingebaut. Diese Stoffe werden -wie beschrieben- aufwändig zerlegt und transportiert, um dann den Chondrozyten zur Verfügung zu stehen! Wie genau ist zum Teil noch nicht vollständig bekannt.

Eine moderne optimale Arthrosetherapie muss synergetisch genau an den heute bekannten zahlreichen Einflussfaktoren in richtiger Galenik (Darreichungsform) und Bioverfügbarkeit ansetzen.

„Diagnose Arthrose: Gelenkspaltabnahme (Knie)“

Die Komplexität der Erkrankung zeigt aber auch, dass NUR eine optimale medizinische Therapie Hilfe erwarten lässt. Unverständlich ist es deswegen, warum Arthrosepatienten trotzdem oft wahllos zu billigen oder minderwertigen (oft sogar teuren) Glucosamin- und/oder Chondroitin-Produkten (oft zweifelhafter Herkunft und Qualität) greifen und dann die Therapie auch noch viel zu bald abbrechen.

Allein wer schon Glucosamin UND Chondroitin gleichzeitig einnimmt und nicht getrennt voneinander, vergibt bereits eine große Therapiechance!

Tatsächlich ist es so, dass nur ein Hersteller beste Qualität in einer modernen optimierten 5-Säulen-Arthrosetherapie anbietet. Hier wird versucht, synergetisch und multikausal, die normale Produktion von Kollagen-Typ-II-Fibrillen der Chondrozyten auf allen Ebenen zu unterstützen und allen schädlichen Faktoren (z.B. Entzündungen, …) entgegenzuwirken.

Diese hochreinen medizinischen PurPremium-Produkte, über längere Zeit eingenommen, haben dann aber auch wirklich das beste Potential der fortschreitenden Arthrose effizient entgegenzuwirken. Für eine unterstützende Schmerztherapie steht ein alternatives Schmerzmittel OHNE NSAR bereit, da der Transport der höchstwertigen Wirkstoffe, nur über die Bewegungsunterstützung der Gelenke, ausreichend sichergestellt werden kann.