Verbinden doch viele Menschen mit Bakterien primär diverse Erkrankungen. Allerdings sind nur ein Bruchteil der Kleinstlebewesen tatsächlich potenzielle Infektionserreger. Wesentlich größer ist der Anteil an Mikroben, die uns als unsichtbare Begleiter erst ein gesundes Leben ermöglichen.

Mikrobenheimat Mensch

Den größten Dienst für uns Menschen leisten zahllose Bakterien in unserem Darm. Dabei übersteigt die Anzahl der sogenannten Darm-Mikrobiota sogar die unserer eigenen Körperzellen. Wir bestehen also genau genommen mehr aus Bakterien als aus uns selbst. Das ist allerdings kein Grund für Panik. Denn ohne diese riesige Menge an winzigen Helfern wären wir nicht überlebensfähig. Sie verhindern beispielsweise die Ansiedlung von krankmachenden Mikroorganismen im Darm und halten unser Immunsystem fit. Aber auch auf viele Darmfunktionen wie den Vorschub des Darminhaltes nimmt die Darm-Mikrobiota Einfluss.

Wenn die Darm-Mikrobiota schwächelt

Voraussetzung dafür ist allerdings eine „gesunde“ Darm-Besiedlung. Faktoren wie einseitige Ernährungsweisen, Stress und Antibiotika-Behandlungen stören den „Mikroben-Frieden“. Die Folgen sind nicht selten Probleme wie Blähungen, Durchfälle oder Verstopfung. Hinter so manchem „Reizdarm“ verbergen sich Störungen der Darm-Mikrobiota.

Auch das Immuntraining funktioniert dann häufig nicht mehr ausreichend. Das hat nicht nur Auswirkungen auf den Darm sondern auch auf die anderen Schleimhäute. Ständige Atemwegsinfekte oder Blasenentzündungen sind dann oft die Folge. Die gestörte mikrobielle Barriere im Darm kann außerdem Allergien fördern.

Eine Stuhlprobe gibt Auskunft

Genügend Gründe, sich ein Bild über den Zustand der Darm-Mikrobiota zu verschaffen. Das gelingt am einfachsten über spezielle Stuhluntersuchungen. Darauf hat sich die Labor L+S AG seit über 25 Jahren mit Enterosan® spezialisiert.


Nähere Informationen finden Sie unter www.enterosan.de.