Venenleiden sind eine Volkskrankheit. 70 Prozent der erwachsenen Durchschnittsbevölkerung leiden an krankhaften Veränderungen des Venensystems. Fast jeder vierte Deutsche, Männer wie Frauen, zwischen 18 und 79 Jahren hat Krampfadern. Und das ist mehr als nur ein Schönheitsfehler.

Krampfadern sehen nicht nur unschön aus, sie können auch krank machen.

Unbehandelt können die sogenannten Varizen zu schweren gesundheitlichen Problemen führen.

Jetzt gibt es schonende und schnelle Hilfe: Mit einem neuartigen ambulanten Verfahren, der „bipolaren Radiofrequenz-induzierten Thermotherapie“, können Betroffene von ihrem oft jahrelangen Leiden befreit werden.

Immer mehr Krankenkassen – auch gesetzliche – übernehmen die Kosten dieser innovativen Therapieform.

Die lokale und genau dosierte Abgabe von Radiofrequenzenergie bewirkt, dass sich die Vene zusammenzieht und verschließt.

Ärzte wissen längst: Krampfadern sehen nicht nur unschön aus, sie können auch krank machen. Ursache sind zumeist defekte Venenklappen. Funktionieren sie nicht mehr richtig, kommt es zum Blutstau, der als Krampfader sichtbar wird. Die Folge: schwere und müde Beine, Schwellungen, Spannungsgefühl oder bräunliche Hautverfärbungen im Knöchelbereich. Zudem drohen Venenentzündungen, Thrombosen, Knöchelwunden und Hautgeschwüre.

Die so behandelte Vene verbleibt im Körper und ist von außen nicht mehr sichtbar.

Mit Krampfadern muss sich aber niemand abfinden. Minimalinvasive Verfahren lassen Krampfadern schmerzarm und schonend innerhalb kürzester Zeit verschwinden.

Bei der bipolaren Radiofrequenz-induzierten Thermotherapie, kurz „Celon-Methode“, wird die betroffene Vene durch eine gezielte Behandlung mit Radiofrequenzenergie thermisch verschlossen. Die lokale und genau dosierte Abgabe von Radiofrequenzenergie bewirkt, dass sich die Vene zusammenzieht und verschließt. Die so behandelte Vene verbleibt im Körper und ist von außen nicht mehr sichtbar.

Das minimalinvasive Verfahren kann ambulant unter Lokalanästhesie durchgeführt werden. Es sind keine Schnitte nötig, lediglich ein kleiner Einstich. Die gesamte Behandlung dauert je nach Befund üblicherweise zwischen 20 - 45 Minuten.