„Früher habe ich mich daran nie so gestört. Ich hatte einen leicht hervorstehenden Zahn im Unterkiefer. Als ich mich in einer Filmaufnahme gesehen habe, bemerkte ich erst, wie sehr man den Zahn beim Sprechen doch sieht. Ab diesem Zeitpunkt bin ich sehr sensibel geworden und seitdem ich darauf achtete, merkte ich, wie sehr es mich stört.“

Katharina wurden einige kieferorthopädische Behandlungsmethoden vorgestellt. Keine überzeugte sie. Die Welt der unsichtbaren Korrekturschienen eröffnet ihr ganz neue Möglichkeiten. Einfach zu tragen und unsichtbar, lassen sich mit den klaren Schienen Fehlstellungen, wie zum Beispiel Frontengstände wie bei Katharina, sehr gut therapieren.

Nur zum Essen und Trinken sowie zur Zahnreinigung nimmt sie sie heraus.

Die Zähne werden aufgerichtet, gedreht und darüber wird Platz geschaffen. Es müssen keine Zähne gezogen werden. Wenige Tage nachdem die Abdrücke von ihren Zähnen erstellt wurden, bekommt sie ihren ersten Satz Schienen. Bei ihrer Kieferorthopädin werden die Schienen eingesetzt und die Passform wird kontrolliert.

Katharina trägt die Schienen jeden Tag so lange wie möglich. Nur zum Essen und Trinken sowie zur Zahnreinigung nimmt sie sie heraus.

Insgesamt hat die Behandlung ein halbes Jahr gedauert.

„Die Schienen haben meinen Alltag kaum verändert. Nach neun Wochen fühlte ich mich schon, als wäre ich am Ende meiner Behandlung angekommen. Es ging noch einige Wochen weiter, denn es war noch nicht alles perfekt, aber innerhalb von neun Wochen hatte sich schon viel getan.

Man sieht ganz klar, wie der abstehende Zahn sich in die Reihe eingeordnet hat. Meine Zähne sind gerade.

Insgesamt hat die Behandlung ein halbes Jahr gedauert. Ich bin sehr zufrieden und begeistert.“