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Unsere Haut ist alles, was wir haben

Die menschliche Haut: eigentlich nur eine Hülle, die alles zusammenhält, und zugleich das vielseitigste und komplexeste Organ des Organismus. Sie ist im Wesentlichen aus drei Schichten aufgebaut – Oberhaut (Epidermis), Lederhaut (Dermis) und Unterhaut (Subcutis) – und zwischen 1,5 und vier Millimeter dick.

Hilfe bei Herpes

Rund zwei Drittel der erwachsenen Bevölkerung kennen die unangenehm schmerzenden, juckenden und nässenden Bläschen auf der Lippe, im Mund, im Gesicht oder im Genitalbereich. Auch Fingernägel, Augen oder Gesäß können betroffen sein. Im Interview spricht Dermatologe  Dr. med. Gerd Kautz über Ursachen und Therapiemöglichkeiten.

Chronische Wunden

Wunden treten bei jedem Menschen mehrfach im Leben auf. Die meisten dieser Wunden heilen nach einigen Wochen unproblematisch ab. Sollten Wunden länger als acht Wochen bestehen, spricht man von chronischen Wunden. Es gibt allerdings auch Wunden, bei denen eine chronische Erkrankung zugrunde liegt, sodass diese Wunden bereits von Anfang an als chronisch bezeichnet werden.

Du bist, was du isst

Ich wache auf, mitten in der Nacht. Mich überkommt das Gefühl eines unerträglichen Juckreizes und ich schrecke hoch. Ich blicke auf meine Armbeugen. Heftige Kratzwunden, dort wo gestern noch abheilende Haut war, ist es nur gerötet und blutig. Tränen schießen mir in die Augen und ein Gedanke voller Hass auf mich selbst bestimmt meine Wahrnehmung. Wieso kann ich diesem Juckreiz einfach nicht entkommen?

Das lästige Rosenblütchen

An Spitznamen mangelt es der Rosazea wirklich nicht: Menschen nennen sie Kupferrose oder -finne, Gesichtsrose, Rosenblütchen, Akne des Erwachsenen oder in alten Schriften „Fluch der Kelten“, weil sie gern hellhäutige Menschen befällt. Mediziner bezeichnen die chronisch entzündliche Hauterkrankung als Akne rosacea oder schlicht Gesichtsrötung - und letzteres kommt dem Problem, das Betroffene mit ihr haben, deutlich näher.

Liebe dich selbst!

Kim hat Psoriasis. Wie sehr sie anfangs darunter gelitten hat und was schließlich den Anlass gab umzudenken, erzählt sie im Interview.

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Psoriasis – mehr als nur eine Hauterkrankung

Was viele nicht wissen: Schuppenflechte, wissenschaftlich Psoriasis genannt, ist eine Entzündungserkrankung, die nicht nur die Haut betreffen kann. Wer an einer Plaque-Psoriasis (PsO) erkrankt ist, kann in der Folge auch eine sogenannte Psoriasis-Arthritis (PsA) entwickeln. Bei Letzterer wirkt sich die Entzündung auf die Gelenke aus. Eine rechtzeitige Diagnose und Behandlung kann jedoch die Gelenkfunktion verbessern und Schmerzen reduzieren.

«Jede Schuppenflechte ist anders»

Es sind glänzende, silbrig weiße Hautplättchen, die sich auf scharf begrenzten, entzündlich geröteten Arealen bilden. Häufig treten sie an den Streckseiten von Armen und Beinen, der Kopfhaut, aber auch an Gesäß, Brust und Rücken auf. Schuppenflechte heißt diese Erkrankung. Fachleute nennen sie Psoriasis. Schätzungen gehen davon aus, dass rund zwei bis drei Prozent der Bevölkerung in Deutschland mit einer Schuppenflechte leben – das sind rund zwei Millionen Menschen.

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Aktinische Keratosen

Eine Frühform von hellem Hautkrebs: Erkennen Sie Hautveränderungen und handeln Sie jetzt!

Verantwortung tragen!

Julius Brink gehört zu Deutschlands erfolgreichsten Beachvolleyballspielern. Im Interview spricht er über Erfolge, Sonnenschutz und Psoriasis.

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Wie wirken Deodorants und warum riechen wir eigentlich unangenehm?

Viele Menschen haben den Wunsch, Schweißgeruch zuverlässig zu verhindern und gleichzeitig auf die umstrittenen Aluminiumsalze zu verzichten. Kein leichtes Unterfangen, gibt es doch unzählige Deodorants, darunter auch einige, die keine Aluminiumsalze enthalten. Wie wirken Deodorants und warum riechen wir eigentlich unangenehm?