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Vielfältige Aktivitäten sind ein wichtiger Bestandteil des Lebens in den Alloheim Senioren-Residenzen.

Mit strahlenden und stolzen Gesichtern betrachten die Künstlerinnen und Künstler ihre fertigen Skulpturen. Zum allerersten Mal haben die Seniorinnen und Senioren so genannte „SculptureBlöcke“ – ein leicht zu bearbeitender Kreativwerkstoff aus PU-Hartschaum – in Form gebracht und mit Blattgold und -silber verziert. Unterstützt und angeleitet wurden sie dabei von einer Künstlerin und Gerontotherapeutin. Spaß, Neugier und vor allem die eigene Kreativität standen bei dem Kunstprojekt im Vordergrund. Denn es geht nicht darum ein perfektes Meisterwerk zu kreieren, sondern den Senioren einen Raum zu geben, in dem sie sich ausprobieren und Neues erlernen können. Zudem stehen die Schaffensphase an sich und die Interaktion miteinander im Mittelpunkt. So haben sich die Bewohner gegenseitig unterstützt und verschiedene Handicaps – seien es die schwächer werdenden Augen oder die motorisch nicht mehr ganz so sicheren Hände – untereinander ausgeglichen. Am Ende waren alle begeistert, insbesondere diejenigen, die in ihren jungen Jahren gar kein künstlerisches und handwerkliches Interesse hatten. „Ich wusste gar nicht, dass ich so kreativ und handwerklich geschickt bin, früher gehörten eher Fußball und Skat spielen zu meinen Hobbies“, berichtet ein Senior. Daher hat er es sich auch nicht nehmen lassen, sich direkt für den nächsten Kurs der Künstlerin anzumelden. Hier wird mit Acrylfarbe auf Leinwände gemalt, Thema: „Meine schönste Urlaubserinnerung“.

100-Jährige entdecken das Skypen

Wenn Familie und Freunde nicht jeden Tag zu Besuch kommen können, wollen die Senioren mit ihnen dennoch in Verbindung bleiben. In den Alloheim Senioren-Residenzen wird daher der Kontakt mit den Liebsten nicht nur per Telefon, sondern auch über Skype oder Facetime gehalten. Denn das Visuelle spielt gerade im Alter eine wichtige Rolle. So war eine 100-jährige Seniorin begeistert vom ihrem ersten Videotelefonat ihres Lebens: ,,Was für eine Technik“, sagte sie und freute sich besonders, als sich auch noch ihre Enkel und Urenkel zuschalteten. Wenn dann doch mal das Bild einfriert oder es andere technischen Fragen gibt, sind die Mitarbeiter der Alloheim Senioren-Residenzen jederzeit zur Stelle und helfen gerne weiter. Das Videotelefonat ist für die Bewohnerin nun zum festen Bestandteil in der Kommunikation mit ihrer Familie geworden.

Der Mensch steht im Mittelpunkt 

Für Alloheim ist es wichtig, pflegebedürftigen Menschen ein sicheres und behagliches Zuhause zu bieten. Die Pflege ist eine anspruchsvolle Aufgabe mit großer Verantwortung. Mit Professionalität und Herz sorgen die Mitarbeiter dafür, dass sich die Bewohner in den Senioren-Residenzen rund um Wohlfühlen. Egal ob Pflegekraft, Koch, Hausmeister oder Reinigungskraft: Sie alle gemeinsam machen die Einrichtung zu dem, was sie ist – einem Ort der Lebensqualität.

Wir dienen ihrer Lebensqualität

Alloheim hat mehr als 45 Jahre Erfahrung in der Betreuung und Pflege von pflegebedürftigen Menschen und zählt zu den Pionieren im deutschen Pflegemarkt. Neben der stationären und mobilen Pflege sowie dem betreutem Wohnen hat Alloheim umfassende Angebote in der Spezialpflege entwickelt. Dazu gehören: Demenzpflege, stationäre Junge Pflege, Pflege von Wachkoma-Patienten, Sozialpsychiatrische Pflege und Adipositas-Konzept.

Mit 223 stationären Pflegeeinrichtungen, 77 Einrichtungen für Betreutes Wohnen sowie 25 Ambulanten Diensten gehört Alloheim zu den führenden Pflege-Anbietern in Deutschland. Alloheim beschäftigt rund 20.000 Mitarbeiter und bildet 1.350 Auszubildende aus, die den Pflegeberuf erlernen.

Alloheim ist bundesweit vertreten. Somit haben Interessierte gute Chancen, in ihrer Wunschregion eine betreute Wohnung oder einen Pflegeplatz zu finden – ganz gleich, ob sie in ihrer vertrauten Umgebung bleiben oder zum Beispiel in die Nähe ihrer Kinder ziehen wollen.

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Wer sich Gedanken um altersgerechtes Wohnen und Pflege macht, sollte die jeweiligen Vor- und Nachteile der möglichen Wohnformen in Ruhe bedenken.

Knapp 3,5 Millionen Menschen sind laut statistischem Bundesamt auf Pflege angewiesen. Seit der Jahrtausendwende ist diese Zahl um circa 70 Prozent gestiegen. Der Grund sind der demographische Wandel, aber auch die Pflegereform mit einem veränderten Verständnis von Pflegebedürftigkeit.

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Zu Hause oder in Einrichtung

Im Alter stehen Menschen dann vor der Wahl, ob sie sich weiter für ein Wohnen zu Hause entscheiden, wenn sie können, oder sich in eine entsprechende Einrichtung begeben, um den Alltag zu bewältigen. Rund drei Viertel der Pflegebedürftigen wird hierzulande zu Hause versorgt, ein Großteil von seinen Angehörigen. Das andere Viertel lebt in einem Pflegeheim.

Im gewohnten Umfeld

Wer sich für zu Hause entscheidet, lebt weiter in seinem gewohnten Umfeld, hat gesundheitlich fördernd regen Kontakt zur Familie, seine Tagesabläufe können gleich bleiben und Kosten fallen eher geringer aus. Möglich ist auch das so genannte Mehrgenerationenhaus, wo Ältere wie Jüngere in unterschiedlichen Stockwerken weiter über ihre räumliche Unabhängigkeit verfügen. Problematisch kann jedoch die psychische und physische Belastung für die Angehörigen werden. Nicht selten leidet die eigene Karriere, obwohl noch ambulante Pflegedienste unterstützen. Oft muss das Zuhause barrieregerecht umgebaut werden. Bei vielen Erkrankungen wie fortgeschrittener Demenz ist die Familie gar nicht in der Lage, passende Hilfe zu leisten.

Professionelles Pflegeheim

Dies ist rund um die Uhr in einem Pflegeheim gegeben, wo jederzeit medizinische Hilfe mit Fachpersonal verfügbar ist, auch in Notfällen, die im Alter häufiger auftreten. Betreuung und Pflege sind hier maßgeschneidert. Hinzu kommen barrierefreies Wohnen oder soziale Kontakte und Aktivitäten im Heim. Der Austausch mit anderen Senioren in diesem Lebensabschnitt kann Freude bereiten, wenn sie mit neuen Freunden und Bekannten Interessen, aber auch Ängste teilen. Hinzu kommen organisierte Freizeitaktivitäten, die Ältere fit halten. Angehörige können gezielt Zeit mit dem Pflegebedürftigen verbringen. Allerdings ist hier der finanzielle Aufwand teilweise höher und die älteren Menschen leben in zunächst fremder Umgebung.

Mögliche Mischformen

Längst gibt es auch Mischformen: So ermöglicht betreutes, barrierefreies Wohnen weitgehende Selbständigkeit der Bewohner und Kontakt zu anderen. Entsprechende Leistungen werden hinzu gebucht. Allerdings gibt es hierzulande ein geringes Angebot dieser Wohneinrichtungen. Weitere Alternativen sind Senioren-WGs, in denen sich die Bewohner gegenseitig unterstützen, die Miete teilen, wo aber auch Konflikte drohen und Veränderungen, wenn doch eine volle Pflege notwendig ist.

Die verschiedenen Varianten sind also unter anderem abhängig von notwendigem Pflegebedarf und individuellen Voraussetzungen. Die passende Wahl ist daher eine Entscheidung, für die man sich im Familienrat viel Zeit nehmen sollte.

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