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Nach nur drei Wochen NeuroCes ™ Anwendung habe ich mich wieder Dinge getraut, die ich mich vor der Anwendung nicht mehr getraut habe.

Ich habe unter Schlafstörungen, Depressionen und Panikattacken gelitten. Das Gefühl den alltäglichen Dingen nicht mehr gewachsen zu sein, Ängste die mich stark einschränkten und mein gewohntes gut ausgeprägtes Selbstbewusstsein in den Schatten stellten. Dazu kamen starke Schlafstörungen bzw. ein sehr unruhiger Schlaf ohne Erholungsfaktor. Der Blutdruck war zu der Zeit ebenfalls stark schwankend, mal sehr hoch mal sehr tief, alles begleitet von starker innerer Unruhe.

Dazu kamen starke Depressionen, da ich mit dem für mich ungewohnten Zustand nicht zurechtkam. Seit ca. 4 Monaten benutze ich jetzt das NeuroCes™, regelmäßig morgens und abends. Am Anfang auch 40 oder 60 Minuten, mittlerweile 2 x täglich 20 Minuten.  Bereits nach wenigen Tagen ging  es mir wesentlich besser. Ich kann seitdem sehr gut schlafen, auch mal etwas länger und ich wache erholt auf. Der Schlaf ist seither ruhig und ohne „schreckliche“ Träume. Die Angstzustände wurden jeden Tag weniger, die Depressionen wichen einer positiven ausgeglichenen inneren Ruhe und Stärke, ohne Selbstzweifel und vor allem ohne Panikattacken! Bereits nach 3 Wochen habe ich mir wieder Dinge zugetraut, die ich mich vor der Verwendung von NeuroCes™ nicht mehr getraut habe.

NeuroCes ™ Anwendung

Ich bin ausgeglichen und kann mich gelassen den Dingen im Alltag etc. entgegenstellen.  Auch der Blutdruck hat sich innerhalb kurzer Zeit stabilisiert, eine umfangreiche medizinische Untersuchung, auch mit Langzeitblutdruck hat dieses bestätigt. NeuroCes™ ist angenehm in der Anwendung, man kann es sogar anwenden, wenn man dabei arbeitet, sich bewegt, Auto fährt o.ä.. Ich habe keinerlei Nebenwirkungen durch NeuroCes™ feststellen können. Ich habe wieder viel Lebensenergie, fühle mich pudelwohl, kann gut schlafen, Depressionen, Ängste und Panikattacken gehören der Vergangenheit an.

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Ob Gaming, Online-Spielhallen, Pornografie oder Social Media: Das Internet lockt mit unzähligen Zerstreuungen. Das ist nicht ungefährlich, denn internetbasierte Verhaltensweisen können ein hohes Abhängigkeitspotenzial haben. Der Prozentsatz der User mit schädlichem oder pathologischem Internetkonsum steigt. 

Carola Beatrix Sauer

Leitende Psychologin und Psychotherapeutin im AMEOS Privatklinikum Bad Aussee

Dr. Kai Müller ist einer der wichtigsten deutschen Wissenschaftler im Bereich Spiel- und Internetsucht und leitet den Bereich Forschung und Diagnostik der Ambulanz für Spielsucht an der Klinik und der Poliklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie der Universitätsmedizin Mainz und vertritt den Fachverband Medienabhängigkeit e. V. Im Zuge einer kürzlich getroffenen Kooperation mit dem AMEOS Privatklinikum Bad Aussee spricht er zu diesem wichtigen Thema.

Wie brisant ist das Thema Internetsucht heutzutage? 

Internetbezogene Störungen nehmen seit 15 Jahren deutlich zu. Weltweit steigt die Zahl der Betroffenen, die einen Leidensdruck ent-
wickeln, deutlich an. Bei der Betrachtung dieses Phänomens ist eine gewisse Begriffsschärfe notwendig, denn häufig hört man in diesem Zusammenhang den Begriff „Medien“ oder „Medienabhängigkeit“. Ich bevorzuge den Begriff Internetsucht oder internetbezogene Störung.

Internetsucht umfasst aber nicht nur das Online- Spiel. Welche anderen Online- Verhaltensweisen sind potenziell suchtgefährdend?

Das ist korrekt, zwar ist die Online- Spielsucht sehr häufig, aber sie ist nicht das einzige Verhalten im Internet, welches in schädlichem Ausmaß ausgeführt wird. Zu nennen sind vor allem Pornografie und Online-Glücksspiel, aber auch der Konsum von Social-Media. Generell kann es bei allen Internettätigkeiten zu einer Vereinnahmung mit negativen Konsequenzen kommen. Doch neben dem Risiko einer Abhängigkeit birgt das Internet noch eine weitere Gefahr, die wir immer häufiger beobachten: Internet-User erleben vermehrt digitalen Stress. Diese Angst, etwas zu verpassen, führt manche User dazu, das Internet zu nutzen, obwohl es negative Gefühle auslöst. 

Gibt es  Persönlichkeitsdispositionen, die ein Risiko für Internetsucht darstellen?

Es gibt scheinbar bestimmte Persönlichkeitsfaktoren, die anfälliger für die Wirkungen des Internets machen. Ein Beispiel ist das persönliche Selbstwirksamkeitserleben. Viele Gaming-Süchtige haben die irrationale Überzeugung, nur im Online-Spiel Selbstwirksamkeit oder Selbstverwirklichung erreichen zu können. Hier bekommen sie den sozialen Zuspruch und Belohnungserfahrungen, die im realen Leben scheinbar nicht vorhanden sind.

Welche Folgestörungen und Komorbiditäten können bei Internetsucht auftreten?

Hier sind vor allem depressive Störungen zu nennen, aber auch Angststörungen sind häufig zu beobachten. Bei einer Untergruppe von Betroffenen herrscht zudem ein problematischer Konsum von Suchtmitteln, wie Cannabis oder Alkohol.

Welche Klientel begegnet Ihnen am häufigsten in Ihrer Ambulanz?

Meistens kommen die Betroffenen aus eigenem Antrieb, was nicht zuletzt daran liegt, dass Internetsucht inzwischen wesentlich häufiger thematisiert und die Hemmschwelle, sich Hilfe zu suchen, erfreulicherweise geringer wird. Bei jüngeren Klienten sind es aber doch oft die Eltern, die die Behandlung initiieren.

Welche Bausteine sind in der stationären und ambulanten Therapie der Internetsucht essenziell?

Nicht selten ist der Leidensdruck der Betroffenen in unserer Ambulanz so hoch, dass eine stationäre Therapie indiziert ist. Das AMEOS Privatklinikum Bad Aussee bietet mit seiner einzigartigen naturnahen Umgebung sehr gute Behandlungsmöglichkeiten, die speziell für das Phänomen Internetsucht geeignet sind. Dabei sind besonders die Bereiche Natur- und Erlebnispädagogik und die Einzel- und Gruppenpsychotherapie mit systemischen, tiefenpsychologischen und verhaltenstherapeutischen Ansätzen von Bedeutung. Hier können die Betroffenen Selbstwirksamkeit außerhalb der Online-Welt erfahren. 

Haben Sie zum Abschluss noch einen Rat für unsere Leserinnen und Leser, wie sie das eigene Internetverhalten unter die Lupe nehmen können?

Versuchen Sie doch mal, das Internet für ein paar Tage nicht zu Freizeitzwecken zu benutzen, und schauen Sie, wie Sie darauf reagieren, offline zu sein.

Sie möchten mehr erfahren?

Lesen Sie hier den gesamten Artikel und weitere motivierende und informative Beiträge zur Bewältigung von Suchterkrankungen.

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