Gesunder Körper
Wenn das eigene Herz zu schwach ist

Gastbeitrag:

Herz- und Diabeteszentrum NRW, Bad Oeynhausen
Arzt mit Tablet

Besser versorgt durch Vernetzung

Innovative Gesundheitstechnologien und der Einsatz moderner Informations- und Kommunikationstechnologien ermöglichen eine bessere Versorgung chronisch kranker Patienten.
Eine Frau bekommt eine Spritze in den Oberarm

So schützen Sie sich vor HPV

Feigwarzen, Gebärmutterhalskrebs, Analkarzinome
Eine Illustration zum Vergleich von Knochen

Osteoporose: Wenn Knochen brüchig werden

Osteoporose ist die häufigste Erkrankung des Skeletts.
Holger Stromberg Sternekoch

Lecker kochen trotz CED

Er kocht für die Nationalelf und ist als Sternekoch bekannt: Holger Stromberg. Im Interview verrät er, warum er ein Kochbuch für Menschen mit CED veröffentlicht hat, und warum ihm dieses Thema so Herzen liegt.
Eine Flamme in den Händen eines Mannes vor seinem Oberkörper

Hoffnung für Refluxpatienten

Ohne bitteres Aufstoßen, ohne Brennen in Hals und Brust. Für viele Refluxpatienten ein Traum. Oft helfen selbst Säureblocker nicht mehr, die Beschwerden zu lindern. Doch es gibt Hoffnung. 
Frau liegt auf Wiese mit geschlossenen Augen und einem angebissenen Apfel in der Hand, neben ihr ein Herz aus Obst

Herzgesund zubeißen

Wer sich gesund ernährt, mindert das Risiko von Herzkrankheiten erheblich. Entscheidend ist zudem die Vielseitigkeit der Ernährung.
Ein Holzlöffel mit Salz liegt auf einer Holzplatte

Hypertonie: Salz meiden

Menschen mit Bluthochdruck sollen Salziges meiden. Der Grund: Die Würze lässt den Blutdruck zusätzlich ansteigen. 
Ein Messgerät zur Blutzuckermessung

Diabetes-Typen: 1 und 2

Der Weltdiabetestag wurde 1991 von der International Diabetes Federation (IDF) und der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als weltweiter Aktionstag eingeführt.
Eine junge Frau präsentiert ihr makelloses Gesicht

Mit Licht gegen das Leiden

Frage: Was hilft neben Salben, Cremes und verschiedenen Wirkstoffen zur innerlichen Anwendung noch bei der Schuppenflechte (Psoriaris)?
Die Hosentasche einer Jeans mit einem Kondom und einer Aids-Schleife

Hepatitis und HIV

Immer häufiger werden die Krankheit Hepatitis und HIV gemeinsam genannt.

„Mein Wille, gesund zu werden, hat mir geholfen“

Innere OrganeJürgen Schmidt, 57, steht mitten im Leben und ist begeisterter Ausdauersportler. Der Herzinfarkt erwischt ihn völlig unvorbereitet. Ausgerechnet einen Tag nach der Reha, als er sich auf dem Weg der Besserung glaubt, erleidet er lebensgefährliche Herzrhythmusstörungen. Eine Defibrillatorweste holte ihn ins Leben zurück.

„Mein Wille, gesund zu werden, hat mir geholfen“

Gefährliches Flimmern

Innere OrganeVorhofflimmern wird oft unterschätzt, ist jedoch die häufigste Herzrhythmusstörung in Deutschland. Denn über eine Million Menschen, also fast zwei Prozent der Bevölkerung, sind von dem aus dem Takt geratenen Herzschlag betroffen – und die Tendenz der Neuerkrankungen ist steigend.

Gefährliches Flimmern

„Selbstmitleid bringt niemanden weiter“

KrebsThomas Müller ist Sprecher von „Palatina“, einer Selbsthilfegruppe für Kopf-Hals-Operierte in Kaiserslautern, und Teilnehmer der Kampagne „Körperstolz“ des Bundesverbandes Medizintechnologie. Ein Gespräch mit dem 59-Jährigen über den Umgang mit einer Stimmprothese und die Freude, anderen Mut zu machen.

„Selbstmitleid bringt niemanden weiter“

Diabetes und Herzschwäche - ein unterschätztes Problem

StoffwechselWas bei Diagnostik und Therapie zu beachten ist. Der Umstand, dass Diabetespatienten häufig eine Herzinsuffizienz entwickeln, wurde lange Zeit unterschätzt.

Diabetes und Herzschwäche - ein unterschätztes Problem

Unerfüllter Kinderwunsch: Hormonelle Ursachen und Behandlung

StoffwechselPaare mit Kinderwunsch brauchen Geduld. Doch nach zwölf Monaten kommt es bei 75 bis 90 Prozent aller Paare zu einer erfolgreichen Befruchtung.

Unerfüllter Kinderwunsch: Hormonelle Ursachen und Behandlung

Minimiertes Risiko

InfektionenEin Gespräch mit Professor Dr. med. Jürgen Rockstroh, Leiter der HIV-Ambulanz an der Medizinischen Klinik und Poliklinik I der Universität Bonn, über Beratung im Kampf gegen das HI-Virus, Stigmatisierungen und hilfreiche Krisenprävention nach der Diagnose. Nachzulesen im folgendenen Interview.

Minimiertes Risiko