Tipps für den Kauf der Zahnbürste.

Der Kopf der Zahnbürste sollte eher klein und gut abgerundet sein, damit Sie beim Putzen leicht in alle Ecken und Winkel gelangen können.

Die Borsten sollten parallel und eng nebeneinander stehend angeordnet sein. Die Zahnbürste sollte zwei- bis dreimal täglich, drei Minuten nach dem Essen zum Einsatz kommen.

Elektrische-, Hand- oder Hybridzahnbürste?

Ob Hand- oder elektrische Zahnbürste ist im Grunde egal, denn nur auf die Putztechnik kommt es an. Da die meisten Menschen damit jedoch ein Problem haben, eignet sich für den Großteil der Bevölkerung mehr eine elektrische Zahnbürste, da damit eine bessere Putzleistung erreicht werden kann als mit den manuellen Zahnbürsten. Auch für Kinder und Erwachsene mit Bewegungseinschränkungen ist die elektrische Zahnbürste oft bequemer.

Die empfohlenen Putzbewegungen werden automatisch ausgeführt. Die benötigte Putzzeit bleibt jedoch gleich – egal ob manuell oder elektrisch geputzt wird. Als Alternative zu elektrisch und manuell gibt es nun auch Hybridzahnbürsten. Dabei handelt es sich um moderne Handzahnbürste, die mit Batterien betrieben werden und dadurch mit ihren vibrierenden Borsten Zähne und Zahnzwischenräume effektiv und gründlich reinigen.

Die richtige Härte

Bei den Härtegraden wird zwischen weich, mittel und hart unterschieden. Die meisten Zahnärzte empfehlen die mittlere Härte, da mit dieser eine bessere Reinigung und sanfte Massage des Zahnfleischs erzielt wird.  Nur bei Zahnfleischproblemen, extrem starken Putzdruck oder schmerzempfindlichen Zahnhälsen sollten Sie vorübergehend eine weiche Zahnbürste verwenden. Kunststoffborsten sind hygienischer als Naturborsten und können an den Spitzen abgerundet werden. Der Griff sollte ausreichen lang, nicht zu dünn und rutschfest sein.