Obgleich die Behandlung lebensbedrohlicher Infektionen antibiotisch wirksame Substanzen unumgänglich macht, werden diese häufig bei Erkrankungen angewendet, die nicht zwingend mit Antibiotika behandelt werden müssten.

Der Abwehrstärkung und der Hemmung des Keimwachstums mithilfe von Naturstoffen wie dem GKE kommt hier eine besondere Bedeutung zu. GKE kann, wie Untersuchungen gezeigt haben, dem Wachstum pathogener Bakterien, Pilze und Parasiten entgegenwirken. Dieser Effekt wurde für rund 800 Bakterienarten, circa 100 Pilzstämme und diverse Virusarten gezeigt.

Praxisanwendungen belegen eine Verbesserung der Abwehrlage und ein vermindertes Risiko für Infektionskrankheiten wie Magen-Darm-Infekte und Erkältungskrankheiten. Interessant ist, dass GKE auch gegen Helicobacter pylori wirken kann, denn hier kommt in der Schulmedizin eine Antibiotikabehandlung zur Anwendung, die oft sehr schlecht vertragen und daher vorzeitig abgebrochen wird.

In einer italienischen Studie wurde gezeigt, dass die Magenkeime durch GKE im Wachstum gehemmt und abgetötet werden können. Es wurde auch die antiphlogistische Potenz untersucht und die Hemmung der Freisetzung von Entzündungsmediatoren belegt. GKE empfiehlt sich daher nicht nur zur Stärkung der körpereigenen Immunabwehr, sondern auch zur Vorbeugung von Magen-Darm-Erkrankungen, Pilzinfektionen und bei entzündlichen Prozessen.