Viele Pflanzen enthalten Wirkstoffe, die den menschlichen Organismus in seinem Kampf gegen Krankheitserreger unterstützen können. Gemeinhin gelten pflanzliche Stoffe gegenüber den künstlichen als besser verträglich – bewiesen ist das aber nicht. Dennoch greifen die Deutschen immer öfter auf Medizin aus der Naturapotheke, beispielsweise in Form von Tees, oder auf homöopathische Kombinationsarzneimittel zurück.

Hilfe von Feld, Wald und Wiese

Manche Pflanzen entfalten ihre Wirkung am besten, wenn man einen Tee daraus zubereitet. Trockenen Husten lindern beispielsweise Isländisches Moos, Thymian oder Efeu. Wirkstoffe aus Weidenrinde lindern dagegen Schmerzen, hemmen Entzündungen und senken das Fieber.

Folgende homöopathische Substanzen sind gegen Erkältungskrankheiten gedacht:

  • Aconitum D12: bei Schnupfen oder Fieber
  • Belladonna D6: bei hohem Fieber, Rachenentzündungen
  • Bryonia D6: bei hohem Fieber, Gliederschmerzen, Magen-Darm-Beschwerden
  • Echinacea D3: bei ersten Anzeichen einer Erkältung
  • Eupatorium D4: bei beginnender Erkältung oder Grippe mit Knochen- und Gelenkschmerzen