Home » Aesthetik » Die Kombinationsbehandlung von LaseMD und Genius – Für eine schöne Haut von innen und außen
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Frau Dr. med. Lucija Kröpfl ist Fachärztin für Dermatologie und hat sich auf die ästhetische Medizin spezialisiert. Nach mehrjähriger Tätigkeit in England und den USA hat Sie Ihre ästhetische Praxis Skinthetics in Düsseldorf Oberkassel eröffnet. Ein Fokus Ihrer Praxis ist die Lasermedizin. Dr. Lucija Kröpfl kombiniert Lasersysteme um die natürliche Schönheit Ihrer Kunden zu unterstreichen – ganz ohne operative Eingriffe mit langen Ausfallzeiten. 

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Dr. Lucija Kröpfl

Fachärztin für Dermatologie, Skinthetics Düsseldorf

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Was ist das Besondere am LaseMD Thulium-Laser von Lutronic?

Der LaseMD Thulium-Laser eignet sich hervorragend zur Hautverjüngung, als Pigmentbehandlung oder zur Behandlung gegen Akne. Das Besondere des LaseMD Lasers von Lutronic ist seine einzigartige 1927nm Wellenlänge. Diese Wellenlänge ist spezifisch für wasserreiche Zellen in der Epidermis und oberen Dermis. Der Laser koaguliert das Gewebe und kreiert sogenannte Microscopic Thermal Zones (MTZs), welche zu einer Neubildung der oberen Hautzellen (Reepitheliarisierung) führen und einer Verjüngung der Haut führen. Dabei wird die oberste Hautschicht, das sogenannte Stratum corneum, passiert ohne es zu schädigen da es nur einen geringen Wassergehalt hat. Zudem können durch die MTZs spezielle Seren direkt in die Haut eingeschleust werden. Aktuell sind 4 verschiedene Seren in Deutschland verfügbar: Retinol (Vitamin A), Tranexamsäure, Ascorbinsäure (Vitamin C) und Resveratrol (Weinsäure). Diese Seren sind bekannte Anti-Aging Substanzen. Zudem kann Tranexamsäure effektiv gegen Hyperpigmentierungen und Melasma eingesetzt werden. Da die oberste Hautschicht geschützt bleibt, hat der Patient nach einer Behandlung nur eine minimale Ausfallzeit. Zudem ist das Risiko von Nebenwirkungen, wie einer Infektion oder Narbenbildung, deutlich geringer im Vergleich zu anderen Lasern wie zum Beispiel CO2-Lasern. Rötungen und Schwellungen können für 1-2 Tage auftreten, welche sich jedoch am Tag nach der Behandlung gut Überschminken lassen. 

Wie wirkt der Genius von Lutronic – das Microneedling System mit Radiofrequenz?

Der Genius von Lutronic strafft überschüssiges und loses Gewebe im Gesicht, Hals und am Körper. Zudem kann der Genius effektiv zur Behandlung von Falten und Narben eingesetzt werden. Das Genius System appliziert durch feine Mikronadeln Radiofrequenz Energie in die unteren Hautschichten (Dermis). Dort zerstört die Radiofrequenz Energie altes Bindegewebe und stimuliert die Gewebeneubildung (Neokollagenese). Dies führt zu einer Straffung des Bindegewebes und zu einer Reduktion von Falten. Auch Narbengewebe kann mit dem Genius behandelt werden. Die Radiofrequenz Energie wird nur an der Nadelspitze abgegeben und das umliegende Gewebe bleibt verschont. Somit können wir als Ärzte sehr präzise arbeiten während wir die Ausfallzeiten und Risiken für unsere Patienten sehr gering halten. Zudem ist der Genius einzigartig, da nur dieses Microneedling System mit Radiofrequenz während der Behandlung den individuellen Körperwiderstand misst und die eingestellte Energie dementsprechend optimiert. Patienten haben meist 2-4 Tage Schwellungen und Rötungen – daher eignet sich diese Behandlung besonders vor dem Wochenende sodass Patienten die zwei Tage zur Erholung der Haut nutzen können.

Können Sie uns die Kombibehandlung näher erklären?

Der LaseMD und das Genius System werden gerne zusammen kombiniert um das beste Ergebnis für Patienten zu erzielen. Denn diese zwei Systeme arbeiten komplementär zusammen: Der LaseMD fokussiert sich auf die oberen Hautschichten, während der Genius in der Tiefe der Haut wirkt. Die meisten Kunden haben nicht nur oberflächliche Alterserscheinungen, sondern zeigen oft auch eine Erschlaffung des Bindegewebes. Durch die Kombination der beiden Laser kann die Haut von außen nach innen behandelt werden. Zudem erlaubt die Anwendung der Seren noch eine zusätzliche Verbesserung von Pigmenten und einen verstärkten Anti-Aging Effekt. Diese Kombinationsbehandlung nennt sich auch „Total Skin Solution. “ Die Haut wird zuerst mit dem Genius behandelt, darauf folgt der LaseMD und zum Abschluss werden die Seren appliziert. 

Warum haben Sie sich für diese Systeme von Lutronic entschieden? 

Der LaseMD Laser und das Genius System sind hervorragende Geräte, welche alleine und in Kombination eingesetzt werden können.  

Der LaseMD bewirkt eine Reepitheliarisierung der Haut bei meinen Patienten und führt daher zu einer Verjüngung. Zudem erlauben mir die verschiedenen Seren eine individuelle Behandlung von akuten und chronischen Hauterscheinungen wie Melasma, Hyperpigmentationen und Akne. Der Genius ist einzigartig, da nur dieses Microneedling System mit Radiofrequenz während der Behandlung den individuellen Körperwiderstand misst und die eingestellte Energie dementsprechend optimiert.

Viele meiner Patienten möchten eine effektive Behandlung dieser Hauterscheinungen zusammen mit einer Anti-Aging Behandlung – und diese einzigartige Kombination bietet der LaseMD. Durch seine gewebeschonende Wirkweise haben meine Patienten kaum Ausfallzeiten – daher ist es die perfekte Lunchtime Behandlung. 

Ein klassisches Problem vieler Patienten ist die Erschlaffung des Bindegewebes – vor allem im Gesicht und Hals aber auch am Körper leiden Patienten oft daran. Der Genius ist weltweit einzigartig in seiner Technik und seinen Ergebnissen. Das patentierte Nadeldesign und der Drehmotor erlauben mir eine sehr präzise Applikation in der von mir gewählten Gewebeschicht. Zudem gibt mir die individuelle Widerstandsmessung die Sicherheit, dass die gewählte Energie auch im Gewebe erzielt wird. Der Genius erlaubt mir nicht nur fantastische Ergebnisse für meine Kunden zu erreichen sondern sichert mir eine präzise Arbeitsweise mit wenigen Risiken. 

Vor Kurzem hatte ich die Möglichkeit zu Lutronic nach Seoul Korea zu reisen und erhielt dort einen einzigartigen Einblick in die Entwicklung und Produktion der Systeme. Jedes einzelne System wird von Hand von einem Mitarbeiter gefertigt und geprüft bevor es die Produktion verlässt. Die Professionalität der Mitarbeiter dort sowie die Mitarbeiter der Deutschen Niederlassung in Hamburg haben mich überzeugt.

INFORMATION

Erfahren Sie mehr unter www.lutronic-laser.de und www.skinthetics.de !

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Privatdozent Dr. med. Andreas Dacho aus der ATOS Klinik in Heidelberg, Mitglied im Expertenrat der Deutschen Nasenchirurgen, gibt Ihnen einen kleinen Einblick in den Bereich der inneren und äußeren Nasenkorrektur.

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Priv.-Doz. Dr. med. habil. Andreas Dacho

Doppelfacharzt für HNO-Heilkunde sowie für Plastische und Ästhetische Chirurgie

Was ist das Besondere an der Nase?

Die Nase ist eines der wichtigsten Merkmale, die für unsere Ausstrahlung und Wirkung auf andere Menschen verantwortlich ist. Neben aller Ästhetik ist die Nase von wesentlicher Funktion, die wir erst wahrnehmen, wenn sie eingeschränkt ist. Jeder weiß, was es bedeutet, erkältet zu sein, nicht riechen zu können und keine Luft zu bekommen; geschweige denn wenn der Partner schnarcht. Die Nase ist darüber hinaus für das Erwärmen, Reinigen, Filtrieren und Befeuchten der eingeatmeten Luft verantwortlich.

Was macht die Nasenoperation so schwierig?

Die operative Korrektur der inneren und äußeren Nase gehört mit zu dem Anspruchsvollsten, was die Plastische und Ästhetische Chirurgie zu bieten hat. Form und Funktion müssen in Einklang gebracht werden, und das mitten im Gesicht und für jeden sichtbar. Aufgrund dessen ist die sorgfältige Planung und Besprechung der Nasenoperation nur von speziell ausgebildeten Fachärzten durchzuführen, die die Chirurgie der inneren und äußeren Nase beherrschen und eine Expertise genießen.

Hat sich die Art zu operieren in den letzten Jahren verändert?

Die Septorhinoplastik hat sich in den letzten zehn Jahren außerordentlich weiterentwickelt. Hierbei spielt es keine Rolle, ob es sich um eine Höcker-, Schief- oder Sattelnase handelt. Auch die Nasenverkleinerung beziehungsweise die Korrektur der Nasenspitze wurden im Laufe der Jahre verfeinert. Die Nasenoperation ist heute in der Regel schmerzfrei und dauert im Schnitt bei Veränderung der inneren und äußeren Nase zwei Stunden. Der stationäre Aufenthalt ist üblicherweise ein bis drei Tage. Tamponaden, wie man sie früher kannte, kommen heute nicht mehr zum Einsatz. Nach zehn bis 14 Tagen werden die Folien, Fäden, Verbände und der Gips entfernt. Sie sind je nach Ausmaß der Rhinoplastik spätestens nach 14 Tagen wieder gesellschaftsfähig und können nach vier Wochen wieder mit dem Sport beginnen.

Kann man denn auch minimalinvasiv an der Nase etwas ändern?

Vor der Nase machen selbstverständlich auch Botox, Hyaluron und Fäden nicht halt. Äußere Makel, wie kleinere Dellen und Senken, können mit Hyaluronsäure oder Fäden sowie die absinkende Nasenspitze mit Botox, je nach Indikation, korrigiert werden, allerdings wie bei allen konservativen Therapien nur für eine gewisse Zeit. Die minimalinvasiven Therapien ersetzen im Bereich der Nase keinesfalls die fachgerechte Nasenoperation und sollten wie die operative Korrektur nur von ausgebildeten und spezialisierten Fachärzten durchgeführt werden. ′

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