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Privatdozent Dr. med. Andreas Dacho aus der ATOS Klinik in Heidelberg, Mitglied im Expertenrat der Deutschen Nasenchirurgen, gibt Ihnen einen kleinen Einblick in den Bereich der inneren und äußeren Nasenkorrektur.

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Priv.-Doz. Dr. med. habil. Andreas Dacho

Doppelfacharzt für HNO-Heilkunde sowie für Plastische und Ästhetische Chirurgie

Was ist das Besondere an der Nase?

Die Nase ist eines der wichtigsten Merkmale, die für unsere Ausstrahlung und Wirkung auf andere Menschen verantwortlich ist. Neben aller Ästhetik ist die Nase von wesentlicher Funktion, die wir erst wahrnehmen, wenn sie eingeschränkt ist. Jeder weiß, was es bedeutet, erkältet zu sein, nicht riechen zu können und keine Luft zu bekommen; geschweige denn wenn der Partner schnarcht. Die Nase ist darüber hinaus für das Erwärmen, Reinigen, Filtrieren und Befeuchten der eingeatmeten Luft verantwortlich.

Was macht die Nasenoperation so schwierig?

Die operative Korrektur der inneren und äußeren Nase gehört mit zu dem Anspruchsvollsten, was die Plastische und Ästhetische Chirurgie zu bieten hat. Form und Funktion müssen in Einklang gebracht werden, und das mitten im Gesicht und für jeden sichtbar. Aufgrund dessen ist die sorgfältige Planung und Besprechung der Nasenoperation nur von speziell ausgebildeten Fachärzten durchzuführen, die die Chirurgie der inneren und äußeren Nase beherrschen und eine Expertise genießen.

Hat sich die Art zu operieren in den letzten Jahren verändert?

Die Septorhinoplastik hat sich in den letzten zehn Jahren außerordentlich weiterentwickelt. Hierbei spielt es keine Rolle, ob es sich um eine Höcker-, Schief- oder Sattelnase handelt. Auch die Nasenverkleinerung beziehungsweise die Korrektur der Nasenspitze wurden im Laufe der Jahre verfeinert. Die Nasenoperation ist heute in der Regel schmerzfrei und dauert im Schnitt bei Veränderung der inneren und äußeren Nase zwei Stunden. Der stationäre Aufenthalt ist üblicherweise ein bis drei Tage. Tamponaden, wie man sie früher kannte, kommen heute nicht mehr zum Einsatz. Nach zehn bis 14 Tagen werden die Folien, Fäden, Verbände und der Gips entfernt. Sie sind je nach Ausmaß der Rhinoplastik spätestens nach 14 Tagen wieder gesellschaftsfähig und können nach vier Wochen wieder mit dem Sport beginnen.

Kann man denn auch minimalinvasiv an der Nase etwas ändern?

Vor der Nase machen selbstverständlich auch Botox, Hyaluron und Fäden nicht halt. Äußere Makel, wie kleinere Dellen und Senken, können mit Hyaluronsäure oder Fäden sowie die absinkende Nasenspitze mit Botox, je nach Indikation, korrigiert werden, allerdings wie bei allen konservativen Therapien nur für eine gewisse Zeit. Die minimalinvasiven Therapien ersetzen im Bereich der Nase keinesfalls die fachgerechte Nasenoperation und sollten wie die operative Korrektur nur von ausgebildeten und spezialisierten Fachärzten durchgeführt werden. ′

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