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Gesunde Haut erhöht unser Wohlbefinden und unsere individuelle Lebensqualität. Die Haut gilt als Spiegel unserer Seele. Verliert unsere Haut an Ausstrahlung oder ist sie sogar beschädigt, so leiden wir nicht nur körperlich, sondern auch seelisch. Hautprobleme wie Falten oder Pigmentstörungen verursachen oft großen Leidensdruck. Im Interview spricht Frau Dr. Christina Hänel über minimal invasive Methoden und Maßnahmen, die eine Verbesserung der Hautqualität und Hautgesundheit ermöglichen.

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Dr. Christina Hänel

Geschäftsführung Sibacare GmbH & Co. KG

Welche minimal invasiven Methoden zur Verbesserung der Hautqualität gibt es?

Um den Wunsch vieler Menschen nach Schönheit und Verjüngung zu erfüllen, stehen zahlreiche innovative Techniken und Therapien, fachliche Kompetenz und wirksame Produkte zur Verfügung. So können heute sanfte, minimal invasive Methoden ohne operativen Eingriff durchgeführt und sichtbare Resultate erzielt werden. Vorteile sind die ambulante Durchführung, keine / geringe Ausfallzeiten und eine langfristige Verbesserung des Hautbildes.

Hierzu gehören u.a.:

  • Micro-Needling: die Haut wird mit feinen Nadeln perforiert. Die Mikroverletzungen lösen eine Heilungsreaktion aus, die zur Neubildung von Kollagen führt
  • Mesoporation: elektromagnetische Impulse öffnen feine Feuchtigkeitskanäle in der Haut, sodass Wirkstoffe tief in die Haut eindringen können  
  • PRP / Vampirlifting: die Eigenblutbehandlung stimuliert die Zellerneuerung, aktiviert Bindegewebszellen und die Bildung von Kollagen, Elastin und Hyaluronsäure
  • Fadenlifting: selbstauflösende Fäden heben und straffen die Haut und stimulieren die Neubildung von Bindegewebe
  • Hyaluronsäurefiller: Faltenunterspritzung mit dem Ziel jugendliche Gesichtskonturen wiederherzustellen
  • Plasma: führt zu einer punktförmigen Verdampfung des Gewebes und durch Abheilung zu einer Straffung der Hautpartie
  • Microdermabrasion: feine Kristalle tragen die obere Hautschicht ab. Ursprünglich für die Narbenbehandlung entwickelt
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Warum sollten diese Methoden in einen ganzheitlichen Ansatz eingebunden werden und welche Rolle spielt die Hautgesundheit?

Gesunde Haut hat eine enorme Regenerationsfähigkeit, sie heilt besser, schneller und die Ergebnisse sind nachhaltiger. Idealerweise sollten alle Anti-Aging Methoden auch Maßnahmen integrieren, die die Zellfunktion optimieren. Eine gesunde Zellfunktion fördert eine intakte Hautbarriere, eine glatte, kompakte Hornschicht, eine bessere Durchfeuchtung und Spannkraft und einen gleichmäßigen Teint. Nur eine gesunde Haut hat eine schöne Strahlkraft.


Welche Maßnahmen unterstützen diesen ganzheitlichen Ansatz für optimale Anti-Aging Effekte?

Es gibt drei Hauptaspekte, die Haut mit den wesentlichen Bausteinen für eine optimale Zellfunktion zu versorgen und die Ergebnisse zu optimieren.

  1. Die Pflege von außen mit hochdosierten Wirkstoffen wie z.B. : Vitamin A reguliert die Zellteilung und die Weitergabe der Erbinformation, sorgt für die Bildung von gesundem Kollagen und unterstützt das Immunsytem. Vitamin C fördert die Kollagenbildung, ein straffes Bindegewebe und die Konzentration von Hyaluronsäure. Ohne Vitamin C kann kein funktionsfähiges Kollagen gebildet werden. Fettsäuren (z.B. Omega 3) und Lipide (z.B. Squalane, Ceramide, Lecithin) fördern eine intakte Hautbarriere und wirken antioxidativ. Antioxidantien, welche die Zelle schützen und entgiften, wie z.B. das Tripeptid Glutathion und zahlreiche Sekundäre Pflanzenstoffe (Grüntee- und Traubenkern-Extrakt). Aminosäuren (z.B. Prolin, Lysin) sind essentiell für die Kollagenbildung und ein straffes Bindegewebe.Hyaluronsäure durchfeuchtet die Haut.
  2. Von innen ist eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr und gesunde, ausgewogene Ernährung mit viel Gemüse und Obst entscheidend. Auch die innere Zufuhr der genannten Vitalstoffe durch Nahrungsergänzung kann die Ergebnisse verbessern.
  3. Erholsamer Schlaf und regelmäßige Bewegung fördern die Durchblutung, regen das Lymphsystem an und stärken das Immunsystem. Auf Alkohol, Zigaretten und Zucker ist möglichst zu verzichten.

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Privatdozent Dr. med. Andreas Dacho aus der ATOS Klinik in Heidelberg, Mitglied im Expertenrat der Deutschen Nasenchirurgen, gibt Ihnen einen kleinen Einblick in den Bereich der inneren und äußeren Nasenkorrektur.

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Priv.-Doz. Dr. med. habil. Andreas Dacho

Doppelfacharzt für HNO-Heilkunde sowie für Plastische und Ästhetische Chirurgie

Was ist das Besondere an der Nase?

Die Nase ist eines der wichtigsten Merkmale, die für unsere Ausstrahlung und Wirkung auf andere Menschen verantwortlich ist. Neben aller Ästhetik ist die Nase von wesentlicher Funktion, die wir erst wahrnehmen, wenn sie eingeschränkt ist. Jeder weiß, was es bedeutet, erkältet zu sein, nicht riechen zu können und keine Luft zu bekommen; geschweige denn wenn der Partner schnarcht. Die Nase ist darüber hinaus für das Erwärmen, Reinigen, Filtrieren und Befeuchten der eingeatmeten Luft verantwortlich.

Was macht die Nasenoperation so schwierig?

Die operative Korrektur der inneren und äußeren Nase gehört mit zu dem Anspruchsvollsten, was die Plastische und Ästhetische Chirurgie zu bieten hat. Form und Funktion müssen in Einklang gebracht werden, und das mitten im Gesicht und für jeden sichtbar. Aufgrund dessen ist die sorgfältige Planung und Besprechung der Nasenoperation nur von speziell ausgebildeten Fachärzten durchzuführen, die die Chirurgie der inneren und äußeren Nase beherrschen und eine Expertise genießen.

Hat sich die Art zu operieren in den letzten Jahren verändert?

Die Septorhinoplastik hat sich in den letzten zehn Jahren außerordentlich weiterentwickelt. Hierbei spielt es keine Rolle, ob es sich um eine Höcker-, Schief- oder Sattelnase handelt. Auch die Nasenverkleinerung beziehungsweise die Korrektur der Nasenspitze wurden im Laufe der Jahre verfeinert. Die Nasenoperation ist heute in der Regel schmerzfrei und dauert im Schnitt bei Veränderung der inneren und äußeren Nase zwei Stunden. Der stationäre Aufenthalt ist üblicherweise ein bis drei Tage. Tamponaden, wie man sie früher kannte, kommen heute nicht mehr zum Einsatz. Nach zehn bis 14 Tagen werden die Folien, Fäden, Verbände und der Gips entfernt. Sie sind je nach Ausmaß der Rhinoplastik spätestens nach 14 Tagen wieder gesellschaftsfähig und können nach vier Wochen wieder mit dem Sport beginnen.

Kann man denn auch minimalinvasiv an der Nase etwas ändern?

Vor der Nase machen selbstverständlich auch Botox, Hyaluron und Fäden nicht halt. Äußere Makel, wie kleinere Dellen und Senken, können mit Hyaluronsäure oder Fäden sowie die absinkende Nasenspitze mit Botox, je nach Indikation, korrigiert werden, allerdings wie bei allen konservativen Therapien nur für eine gewisse Zeit. Die minimalinvasiven Therapien ersetzen im Bereich der Nase keinesfalls die fachgerechte Nasenoperation und sollten wie die operative Korrektur nur von ausgebildeten und spezialisierten Fachärzten durchgeführt werden. ′

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