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Einblicke in den Klinikalltag der Praxisklinik am Rosengarten

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Dr. med. Timo A. Spanholtz

Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie mit besonderen Schwerpunkt in ästhetisch-plastischer Chirurgie

Nach dem Gespräch wusste Frau P., dass sie hier richtig ist. „Ich hatte sofort einen Draht zu dem Arzt und fühlte mich wirklich verstanden. Mir war in diesem Moment klar, dass ich von diesem Mann operiert werden will. Besser heute als morgen!“. Wie Frau P. geht es vielen Patientinnen, die zu Dr. Timo Spanholtz in die Sprechstunde kommen. 

Seine offene und aufrichtige Art und die verständliche Erklärung auch komplizierter Operationen führt zu einer sehr hohen Patientenzufriedenheit. Viele Lobesworte in persönlichen Gesprächen und gute Bewertungen im Internet sind die Folge. Dennoch ist sich der erfahrene Facharzt für Plastische Chirurgie aus Köln sehr bewusst, welche Verantwortung dieser Beruf mit sich bringt. „Wir sind Projektionsfläche zahlreicher Emotionen und Wünsche. Nicht immer ist der körperliche Makel der Motor des Besuchs in meiner Klinik“, erklärt Spanholtz. „Viele Patienten haben ein tiefes Thema mit sich und ihrer Umwelt und suchen in der äußerlichen Veränderung Halt und Perspektive“. 

Angetrieben durch soziale Medien und einseitige Berichterstattung vor allem in Internet und den privaten Medien ergäbe sich oftmals ein „sehr schiefes Bild der Plastischen Chirurgie“ beklagt sich Spanholtz. Ergebnisse werden zu positiv dargestellt und Risiken ignoriert. Er betont, wie wichtig es in diesen Momenten ist, offen und ehrlich die Patienten zu spiegeln und auch herauszufordern.

„Ich muss in 30, vielleicht 45 Minuten ergründen, wie die emotionale Lage der Frau oder des Mannes auf der anderen Schreibtischseite gelagert ist“, so Spanholtz. Meistens läuft dabei ein dreistufiges Schema in seinem Kopf ab: „Erste Frage ist immer: Sehe und verstehe ich den Makel, den die Patientin beschreibt? Dann stelle ich mir die Frage, ob ich eine Technik zur Verfügung habe, die das Problem lösen kann und schließlich die wichtigste Frage überhaupt: Kann ich davon ausgehen, dass die Patientin auch zufrieden mit dem Ergebnis ist? Eine fundierte und einfühlsame Beratung im Vorfeld einer hochwertigen Leistung und das gemeinsame Durchleben der Operation mit dem Patienten muss das Ziel sein“, sagt der Autor mehrerer Bücher, darunter ein soeben erschienener Patientenratgeber. 

Die private Praxisklinik am Rosengarten ist seit Jahren eine renommierte Adresse für Fettabsaugungen, Gesichtsoperationen, Brustchirurgie, Intimchirurgie und Faltenbehandlungen aller Art. Spanholtz blickt dabei auf mehr als 10.000 Behandlungen zurück und jedes Jahr kommen mindestens 1000 hinzu. „Für mich ist dieses Vertrauen eine riesengroße Ehre und ein Ansporn für jeden neuen Tag. Ich muss mich überhaupt nicht überreden, in die Praxis zu fahren. Nach wie vor ist dies mein liebster Arbeitsweg!“, gibt Spanholtz zu. 

Frau P. hat beim Verlassen der Praxisklinik am Rosengarten sofort einen OP-Termin ausgemacht und ist bis heute, 3 Jahre nach der OP, begeistert: „Ich bin froh, dass ich meinem Herz gefolgt bin. Eine bessere Betreuung hätte ich mir nicht vorstellen können!“. Dr. Spanholtz erwidert: „Klar freue ich mich über so liebe Worte. Wir müssen dennoch immer aufmerksam und selbstkritisch bleiben in unserer Tätigkeit als Plastische Chirurgen. Die Patienten vertrauen uns ihre tiefsten Wünsche an und unsere Aufgabe ist es, damit sensibel umzugehen“. Momentan schreibt Spanholtz an seinem nächsten Buch, sofern er neben den vielen Operationen Zeit und Ruhe findet.′

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Privatdozent Dr. med. Andreas Dacho aus der ATOS Klinik in Heidelberg, Mitglied im Expertenrat der Deutschen Nasenchirurgen, gibt Ihnen einen kleinen Einblick in den Bereich der inneren und äußeren Nasenkorrektur.

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Priv.-Doz. Dr. med. habil. Andreas Dacho

Doppelfacharzt für HNO-Heilkunde sowie für Plastische und Ästhetische Chirurgie

Was ist das Besondere an der Nase?

Die Nase ist eines der wichtigsten Merkmale, die für unsere Ausstrahlung und Wirkung auf andere Menschen verantwortlich ist. Neben aller Ästhetik ist die Nase von wesentlicher Funktion, die wir erst wahrnehmen, wenn sie eingeschränkt ist. Jeder weiß, was es bedeutet, erkältet zu sein, nicht riechen zu können und keine Luft zu bekommen; geschweige denn wenn der Partner schnarcht. Die Nase ist darüber hinaus für das Erwärmen, Reinigen, Filtrieren und Befeuchten der eingeatmeten Luft verantwortlich.

Was macht die Nasenoperation so schwierig?

Die operative Korrektur der inneren und äußeren Nase gehört mit zu dem Anspruchsvollsten, was die Plastische und Ästhetische Chirurgie zu bieten hat. Form und Funktion müssen in Einklang gebracht werden, und das mitten im Gesicht und für jeden sichtbar. Aufgrund dessen ist die sorgfältige Planung und Besprechung der Nasenoperation nur von speziell ausgebildeten Fachärzten durchzuführen, die die Chirurgie der inneren und äußeren Nase beherrschen und eine Expertise genießen.

Hat sich die Art zu operieren in den letzten Jahren verändert?

Die Septorhinoplastik hat sich in den letzten zehn Jahren außerordentlich weiterentwickelt. Hierbei spielt es keine Rolle, ob es sich um eine Höcker-, Schief- oder Sattelnase handelt. Auch die Nasenverkleinerung beziehungsweise die Korrektur der Nasenspitze wurden im Laufe der Jahre verfeinert. Die Nasenoperation ist heute in der Regel schmerzfrei und dauert im Schnitt bei Veränderung der inneren und äußeren Nase zwei Stunden. Der stationäre Aufenthalt ist üblicherweise ein bis drei Tage. Tamponaden, wie man sie früher kannte, kommen heute nicht mehr zum Einsatz. Nach zehn bis 14 Tagen werden die Folien, Fäden, Verbände und der Gips entfernt. Sie sind je nach Ausmaß der Rhinoplastik spätestens nach 14 Tagen wieder gesellschaftsfähig und können nach vier Wochen wieder mit dem Sport beginnen.

Kann man denn auch minimalinvasiv an der Nase etwas ändern?

Vor der Nase machen selbstverständlich auch Botox, Hyaluron und Fäden nicht halt. Äußere Makel, wie kleinere Dellen und Senken, können mit Hyaluronsäure oder Fäden sowie die absinkende Nasenspitze mit Botox, je nach Indikation, korrigiert werden, allerdings wie bei allen konservativen Therapien nur für eine gewisse Zeit. Die minimalinvasiven Therapien ersetzen im Bereich der Nase keinesfalls die fachgerechte Nasenoperation und sollten wie die operative Korrektur nur von ausgebildeten und spezialisierten Fachärzten durchgeführt werden. ′

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