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Per Mausklick zum passenden Frauenarzt

In Kooperation mit
© Alena Ozerova, fotolia
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Mit Beginn der Wechseljahre erleben Frauen viele hormonelle Veränderungen, die nicht nur körperliche, sondern auch psychische Auswirkungen haben. Häufig sind Scham, Ängste und viele offene Fragen damit verbunden. Umso wichtiger ist es, dass Frauen während ihrer Menopause den richtigen Ansprechpartner haben, um wichtige Themen wie beispielsweise die regelmäßige Brustkrebsvorsorge zu besprechen. Bei jameda, Deutschlands führender Arzt-Patienten-Plattform, finden Frauen alle niedergelassenen Gynäkologen und können mithilfe der Online-Terminbuchung und Videosprechstunde schnell und einfach ihren Termin zum Beratungsgespräch, zur Vorsorge oder Nachsorge vereinbaren.

Den passenden Frauenarzt auf jameda suchen

Vorsorge- und Beratungstermine in Bezug auf die Wechseljahre sind für Frauen sehr wichtig und sollten regelmäßig wahrgenommen werden. Umso entscheidender ist es, einen Frauenarzt zu finden, der den individuellen Bedürfnissen entspricht und den Patientinnen die Angst und Ungewissheit vor solchen Routineuntersuchungen nimmt. Bei jameda finden Frauen über 100.000 Patientenerfahrungsberichte zu verschiedenen Gynäkologen, die ihnen dabei helfen, den passenden Arzt für sich zu finden. Kategorien wie beispielsweise „Behandlung“, „Aufklärung“, „Vertrauensverhältnis“, „Genommene Zeit“ und „Freundlichkeit“ bieten eine gute Orientierungshilfe bei der Arztsuche. So schneiden Gynäkologen in puncto „Vertrauensverhältnis“ mit einer guten 1,84 ab. Die „Behandlungszufriedenheit“ liegt im Durchschnitt bei einer 1,77. 

Termine schnell und einfach online vereinbaren

Ist der passende Frauenarzt gefunden, kann man den Termin schnell und einfach online buchen. Vorbei sind die Zeiten, in denen man sich bei der Terminvereinbarung an die Sprechzeiten der Praxis halten musste und in der Warteschleife des Praxistelefons hing.

Den Frauenarzt flexibel von zuhause aus per Videosprechstunde besuchen

Besonders während der Corona-Pandemie haben viele aufgrund der Ansteckungsgefahr Bedenken, ihren Arzttermin wahrzunehmen. Die jameda Videosprechstunde bietet Patientinnen eine Alternative, um Erst- oder Beratungsgespräche zu führen und sich so einen ersten Eindruck zu verschaffen. So ersparen sich die Patientinnen die Anfahrt in die Praxis und die Zeit im Wartezimmer.

Sie möchten mehr erfahren?

Weitere Informationen finden Sie unter www.jameda.de.

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Mut ist eine Frage der Einstellung

Miriam Höller, 32, ist vielen bekannt als die ungewöhnliche Teilnehmerin der 2010er-Staffel von GNTM, als strahlende, selbstbewusste junge Frau, die in ihrem Beruf als Stuntfrau Stärke zeigt und Erfolg hat. Doch 2016 ereilten sie innerhalb kurzer Zeit zwei Schicksalsschläge. Sie brach sich bei einem Stuntjob beide Füße, sechs Wochen später verunglückte ihr Lebensgefährte Hannes Arch bei einem Helikopterabsturz. Mittlerweile steht Miriam Höller auf der Bühne und berichtet von ihren Erlebnissen und lässt andere Menschen teilhaben an der Kraft ihrer persönlichen Geschichte.

Inwiefern haben Sie sich durch Ihre Erfahrungen in den letzten Jahren verändert?

Ich würde die Stuntfrau Miriam als sehr mutig, sehr lebensbejahend und zugleich auch sehr unbeschwert bezeichnen. Die Miriam, die ich heute bin, nach meinem Unfall und vor allem nach dem Tod von Hannes, ist viel bewusster. Mir selbst, meinem Umfeld, meinem Körper gegenüber. Und vor allem habe ich gemerkt, was das Wertvollste im Leben ist. Das ist die Zeit. Und ich glaube, dass es wichtig für jeden von uns ist, mit der eigenen Zeit richtig umzugehen.

Was bedeutet es denn für Sie, mutig zu sein?

Mut gehörte für mich als Stuntfrau zum Alltag mit dazu. Doch heute bedeutet Mut für mich etwas ganz anderes. Jeder von uns erfährt in seinem Leben irgendwann auch ungewünschte Veränderungen. Die entscheidende Frage lautet: Wie gehe ich damit um? Schaue ich weg oder schaue ich ganz bewusst hin und stelle mich der Situation? Ich habe mich in meinen Krisen dazu entschlossen, mich darauf einzulassen. Nur so hatte ich die Chance, ein neues Gefühl für mich und mein Leben zu gewinnen.

Sie zeigen sich in der aktuellen Kampagne von Pink Ribbon Deutschland nur mit einem Bodypainting „bekleidet“. Auch das ist mutig. Warum haben Sie das getan?

Ich engagiere mich ehrenamtlich als Botschafterin für Pink Ribbon Deutschland. Wir wollten sehr außergewöhnliche Bilder machen. Bilder, die auf ästhetische Weise auf ein so wichtiges Thema aufmerksam machen und die Frauen dazu bringen, neues Bewusstsein für sich und ihren Körper zu entwickeln. Ich möchte insbesondere junge Frauen dazu auffordern, sich mit ihrer Gesundheit und dem Thema Brustkrebsfrüherkennung auseinanderzusetzen. Ich wünsche mir, dass auch bereits Frauen in meinem Alter ganz regelmäßig und selbstverständlich ihre Brust abtasten, ohne Angst oder falsche Scheu.

Warum ist Ihnen das persönlich wichtig?

Mit meinen Vorträgen genauso wie mit dieser Kampagne möchte ich alle Frauen motivieren, mutig zu sein. Leben bedeutet nun einmal Risiko. Das lässt sich gar nicht vermeiden. Wir werden immer Veränderungen in unserem Leben erfahren, die wir uns so nicht für uns gewünscht haben. Ich frage mich in solchen Momenten: Bin ich ein mutiger Mensch? Natürlich bin ich ein mutiger Mensch! Es geht darum, Entwicklungen für sich zu nutzen. Ich habe erfahren, wie sich das Leben von einem Tag auf den anderen komplett drehen kann. Jeder Mensch kann mutig sein! Soweit man überhaupt etwas in der Hand hat und das eigene Leben steuern kann, sollten wir davon Gebrauch machen und die Verantwortung übernehmen.

Information

Erfahren Sie mehr unter www.pinkribbon-deutschland.de .

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