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Hersteller veganer Kosmetik sind überzeugt davon, dass zu 100% pflanzliche Wirkstoffkombinationen am wirksamsten und hautverträglichsten sind. Fatima Chatir, Geschäftsführerin der biOriens GmbH, stammt aus Agadir, dem Herzland des Argan-Anbaus im Südwesten Marokkos. Sie kennt die pflegenden Eigenschaften von Pflanzenölen seit ihrer Kindheit. Im Gespräch erklärt sie die Hintergründe veganer Pflege.

Fatima Chatir

Gründerin & Geschäftsführerin biOriens GmbH

Frau Chatir, was versteht man unter veganer Pflege? 

Die vegane Kosmetik nutzt die unschätzbaren Kräfte, die die Natur den Pflanzen gegeben hat, und vermeidet Tierversuche sowie den Einsatz von Inhaltsstoffen tierischen Ursprungs und synthetischen Inhaltsstoffen, die die Haut reizen können. Vegane Pflege ist nachhaltig und fair. Die Rohstoffe sind nachwachsend und biologisch abbaubar, und für Verteilungsgerechtigkeit kann durch Fair Trade gesorgt werden.

Welche Inhaltsstoffe sehen Sie als besonders wertvoll für eine nachhaltige Hautpflege an?

Unsere Haut ist die natürliche Barriere für Krankheitserreger und schädliche Umwelteinflüsse. Inhaltsstoffe sollten daher die Haut in ihren natürlichen Funktionen unterstützen und ausreichend Feuchtigkeit spenden. Denn trockene, geschädigte Haut wird viel leichter von Mikroorganismen überwunden. Omega-Fettsäuren sind besonders wertvoll, da sie als Bausteine in die Hautbarriere eingebaut werden können. Natürliche Antioxidantien und Antiseptika beugen Hautalterung, Infektionen und Entzündungen vor und unterstützen bei der Therapie vieler Hautprobleme. Argan-, Kaktusfeigenkern- und Schwarzkümmelöl sind reich an diesen Wirkstoffen.

Welche Art von Kosmetik empfehlen Sie für eine Pflegeroutine für den Alltag? 

Ich kann die Pflegerituale der marokkanischen Berber nur wärmstens empfehlen: Kaktusfeigenkernöl für die Gesichtspflege sowie Arganöl als vielseitiger Feuchtigkeitsspender für den ganzen Körper und Maske für die Haare. Beide Öle gemischt mit Schwarzkümmel- und Mandelöl reichen der Haut alle Omega- Fettsäuren in einem optimalen Verhältnis dar. Omegaöl eignet sich hervorragend zur regenerativen Pflege von Gesicht und Händen, die in Zeiten von Corona vom vielen Waschen geschunden sind.

Woher beziehen Sie Ihre Rohstoffe? 

Unsere Rohstoffe stammen aus kontrolliert biologischem Anbau und erster Kaltpressung von unserer Frauenkooperative aus Marokko. Die Qualität unserer Produkte ist von der Ernte bis zur Herstellung in Deutschland nachvollziehbar sichergestellt und durch die Standards COSMOS ORGANIC und Fair for Life zertifiziert.

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Hautsache

Vitamin D ist unerlässlich für den Knochenbau – und sorgt für einen kräftigen Energiekick.

So angenehm die warmen Sonnenstrahlen auch sind, je nach Typ kann sich die Haut nur eine begrenzte Zeit gegen gefährliche UV-Strahlen schützen, die vorzeitige Hautalterung auslösen oder Sonnenbrand verursachen können. Sonnenschutz ist also unerlässlich. Neben Sonnenmilch schützt ein breitkrempiger Sonnenhut das sehr empfindliche Gesicht, den Nacken, aber auch die Ohren vor zu langer direkter Sonneneinstrahlung.

Mit hohem UV-Schutz gut behütet

Aber aufgepasst: Hut ist nicht gleich Hut. Nicht jedes Material bietet ausreichend UV-Schutz. Da es allein durch Fühlen oder Anschauen nicht möglich ist, die Höhe des UV-Schutzes zu bestimmen, befindet sich an vielen Kopfbedeckungen die Angabe des UPF (Ultra Protection Factor). Dieser Faktor ist mit dem Lichtschutzfaktor (LSF) vergleichbar und gibt an, wie viel länger sich der Hutträger in der Sonne aufhalten kann – im Vergleich zur ungeschützten Haut. Das heißt, bei einem UPF von 20 kann sich der Hutträger 20-mal länger in der Sonne aufhalten.

Der UP-Faktor wird über verschiedene Messmethoden ermittelt. Beim deutschen UV-Standard 801 beispielsweise wird in einem realitätsnahen Härtetest das australische Sonnenspektrum nachgestellt, zudem werden Härtefälle wie nasses, gedehntes und abgenutztes Material berücksichtigt. Die Messungen zeigen, dass beispielsweise ein leichter Baumwollhut ohne UV-Schutzausrüstung nur einen Sonnenschutz von 2 bis 20 UPF bietet, dagegen kann ein Sonnenhut mit spezieller UV-Schutzausrüstung einen UV-Schutz von 40 bis 80 UPF haben.

Ein Sonnenhut ist mehr als nur Schutz

Aber der Hut soll ja nicht nur schützen. Er ist auch ein modisches Statement. Ob Panamahut, großer Strohhut oder Cap – mit einem Hut wird aus jedem Look ein einmaliges Outfit, das die Persönlichkeit des Trägers unterstreicht.

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