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Klinische Studie: Medizinprodukt PeniMaster® PRO wirksam bei Peyronie-Krankheit

Eine klinische Studie hat den wissenschaftlichen Nachweis erbracht, dass das PeniMaster PRO Stangen-Expandersystem eine deutliche Begradigung des Penis bei Peyronie-Erkrankung bewirken kann. Die Studie wurde erstmals 2018 im urologischen Fachmagazin British Journal of Urology (BJUI) veröffentlicht. Sechs Universitätskliniken waren in die Studie eingebunden, an der international renommierte Fachärzte wie Laurence Levine (USA) oder Prof. Hartmut Porst (Deutschland) mitwirkten.

Das Medizinprodukt wurde als effizient und sicher eingestuft. Bereits nach drei Monaten Anwendung reduzierte PeniMaster PRO Krümmungswinkel am Penis bis um mehr als 50 Grad, was einer Verbesserung von über 50 Prozent entspricht.

Bild: Produkt PeniMaster PRO Stangenexpander


Während es bei einer Peyronie-Operation zu einem mitunter deutlichen Verlust an Penislänge kommen kann, wurden in der Studie durch PeniMaster PRO monatliche Verlängerungen von zwei bis zehn Millimetern gemessen. Mögliche Nebenwirkungen als Folge einer Operation, wie beispielsweise erektile Dysfunktion (Erektionsschwäche), treten bei PeniMaster PRO nicht auf. Daher empfehlen die Autoren der Studie die Anwendung von PeniMaster PRO vor einer Peyronie-Operation, die hierdurch überflüssig werden kann.

Mit Sicherheit und Geduld

Das Funktionsprinzip des getesteten Produktes, die Körperformung durch Druck- und Zugkräfte, ist so bewährt wie einfach. Man kennt dies etwa von Zahnspangen in der Kieferorthopädie. Wie bei der Korrektur von Zahnfehlstellungen, braucht es auch bei der Penisformung Geduld für den Erfolg. Denn PeniMaster PRO dehnt den Penis über einen Zeitraum von mehreren Stunden täglich über mehrere Wochen kontinuierlich. Für ungeduldige Anwender dürfte dies die größte Herausforderung der Anwendung sein, die, anders als man beim Blick auf die Apparatur vermuten könnte, unproblematisch und für geübte Nutzer einfach ist.

Dafür, dass der auf des Penis-Gewebe ausgeübte korrektive Begradigungs-Impuls nicht schmerzhaft, sondern sanft und angenehm sein kann, soll die patentierte Befestigung von PeniMaster PRO am Penis sorgen. Diese ist eine anatomisch selbst anpassende Unterdruckkammer, welche die Eichel sicher und schonend ummantelt, damit der Penis daran problemlos und kontrolliert gestreckt werden kann.

Außer zur Behandlung der Peyronie-Krankheit werden die Penis-Expander im nichtmedizinischen Bereich unter anderem zur plastisch-kosmetischen Vergrößerung- und Verlängerung des Penis eingesetzt. Der Hersteller der PeniMaster-Produktreihe MSP Concept aus Berlin ist nach ISO 13485 als Hersteller von Medizinprodukten zertifiziert und gewährt auf diese Produkte fünf Jahre Garantie.

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Männer, bleibt gesund!

Auch bei erektiler Dysfunktion. Wenn „Mann“ im Bett nicht mehr so funktioniert wie gewohnt, kann das verschiedene Ursachen haben.

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Prof. Dr. med. Frank Sommer

Männerarzt und Präsident der Deutschen Gesellschaft für Mann und Gesundheit e. V. (DGMG)

„Bin ich eigentlich der Einzige, der unter Erektionsstörungen leidet?“ – das fragen sich fast alle Männer mit Potenzproblemen, die in meine Sprechstunde kommen. Aber meine Erfahrung zeigt, dass sie nicht alleine sind. Jeder fünfte Mann in Deutschland ist zwischen dem 20. und 80. Lebensjahr von einer Impotenz betroffen. Damit ist die erektile Dysfunktion (ED) – so der medizinische Fachbegriff – eine Volkskrankheit.

Wenn man von Erektionsproblemen betroffen ist, sollten diese unbedingt medizinisch abgeklärt werden.

Vielfältige Ursachen

Wenn man von Erektionsproblemen betroffen ist, sollten diese unbedingt medizinisch abgeklärt werden. Denn eine ED kann unterschiedliche Ursachen haben. Neben hormonellen Störungen können die zuführenden Blutgefäße (Arterien) betroffen sein, wenn durch sie bei der sexuellen Stimulation nicht genügend Blut zum „Zielort“ gepumpt wird. Aber auch Gewebsveränderungen im Penis selbst können der Grund sein – bei einem Ungleichgewicht von „guten“ erektionsfähigen Zellen zu solchen, die eine Erektion verhindern.

Zudem spielen Nerven und Reizweiterleitung bei der Sexualität eine große Rolle, sowohl in Gehirn und Rückenmark als auch direkt im Penis. Entsprechende Störungen, etwa aufgrund einer Zuckerkrankheit (Diabetes) oder neurologischer Erkrankungen wie Multiple Sklerose, können zu Erektionsproblemen führen.

Darüber hinaus kann die – Männern meist unbekannte – sogenannte Potenzmuskulatur geschwächt sein. Diese sitzt im kleinen Becken des Mannes und ist unter anderem dafür verantwortlich, dass der Penis bei guter Durchblutung sehr hart wird und eine Penetration für einen befriedigenden Geschlechtsverkehr erfolgen kann.

Für eine ED gibt es aber noch viele andere Ursachen, auch Stress und psychogene Belastungen zählen dazu. Umso wichtiger ist die medizinische Diagnostik, bevor individuell – auf die Probleme des Mannes abgestimmt – therapiert werden kann.

Rechtzeitig zum Arzt

Unser Ziel ist die Heilung der Erektionsstörungen. Wenn der Mann sich rechtzeitig bei einem Arzt vorstellt, ist dies auch häufig möglich. Oft liegen verschiedene Ursachen (Mischgenese) vor, etwa wenn sich die „Zusammensetzung“ des Penis verändert hat, die Potenzmuskulatur schwächelt und dann aufgrund von Versagensängsten noch negative Gedanken hinzukommen.

Alle diese Ursachen sollten bekämpft werden, was in der Regel mithilfe der Kombination aus medikamentösen Ansätzen und körperlichen Übungen erfolgt. So kann man zum Beispiel sowohl die Potenzmuskulatur stärken als auch ein spezielles Schwellkörpertraining absolvieren – für mehr „fitte“ Zellen im Penis. Mit zunehmend verbesserten Erektionen bessern sich in der Regel auch die psychogenen Ursachen. Sollten diese andauern – das ist bei weniger als vier Prozent der Patienten mit Mischgenese der Fall –, sind entsprechende gesprächstherapeutische Maßnahmen ratsam. Auch sollten weitere mögliche gesundheitliche Probleme wie Schlafstörungen ausgeschlossen beziehungsweise therapeutisch angegangen werden.

Nicht zuletzt kann und sollte Prävention betrieben, also dafür gesorgt werden, dass Erektionsstörungen gar nicht erst auftreten. Hierzu gibt es bezüglich Ernährung, körperlicher Aktivität sowie mentaler Stärke viele wichtige Ansatzpunkte.

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Zu diesen Themen hat die DGMG das Trainingsprogramm „3+3=6“ entwickelt, das sich Patienten als PDF unter https://bit.ly/2YFJZ4E herunterladen können.

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