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Die Digitalisierung im Gesundheitswesen schreitet auch in Deutschland immer weiter voran: Chronisch kranke Patienten können ihre Messwerte in einem digitalen Tagebuch festhalten und überblicken, gehbehinderte Menschen haben die Möglichkeit per Videosprechstunde ihren Arzt zu konsultieren und Apps erinnern zuverlässig an die Medikamenteneinnahme. Diese digitalen Lösungen beschützen Patienten bereits jetzt schon vor gefährlichen Doppelverordnungen, Versorgungslücken und möglichen Wechselwirkungen. Dass eine falsche Medikation nicht auf die leichte Schulter genommen werden darf, berichtet auch das ARTE-Wissensmagazins Xenius: „Jährlich sterben sowohl in Deutschland als auch in Frankreich bis zu zehnmal mehr Menschen an den Folgen von unerwünschten Neben- oder Wechselwirkungen von Medikamenten als im Straßenverkehr.“

Die mediteo-App unterstützt Patienten bei der Medikamenteneinnahme

Um diese Zahlen zu senken, hat sich auch die Mediteo GmbH die Digitalisierung zu Nutzen gemacht und eine Medikations-App entwickelt, die Patienten bei der regelmäßigen Medikamenteneinnahme unterstützt. 

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Ihre Medikamenten-Erinnerung 

Bei den vielen Herausforderungen des Alltags kann es schwierig sein, an die regelmäßige Einnahme Ihrer Medikamente zu denken und stets den Überblick zu bewahren. Deshalb ist mediteo Ihre Medikamenten-Erinnerung! Denn mediteo denkt an Sie und erinnert Sie mit Benachrichtigungen daran, Ihre Tabletten rechtzeitig einzunehmen. Zudem weist die App auf mögliche Doppelmedikationen hin und speichert Messwerte in einem integrierten Tagebuch.

Beipackzettel jederzeit griffbereit 

Mit mediteo erfahren Sie, wie Sie Ihre Medikamente richtig anwenden, welche Nebenwirkungen und Wechselwirkungen eventuell auftreten könnten. Damit haben Sie alle wichtigen Informationen einfach aufbereitet und zudem immer dabei. 

Überblick über Ihre Tabletten 

Mit der täglichen To-Do-Liste behalten Sie den Überblick über Ihre anstehenden Medikamenten-Einnahmen. Zusätzlich ermöglicht mediteo Ihnen die flexible und individuelle Planung Ihrer Einnahmen. So unterstützt Sie die Arzneimittel-App bestmöglich bei Ihrer Tabletten-Einnahme. 


Testsieger bei Stiftung Warentest 

mediteo konnte Stiftung Warentest überzeugen und wurde Testsieger als beste kostenlose App zur Medikamenteneinnahme. Vor allem in der einfachen Handhabung der App und dem Nutzen für die pünktliche Einnahme von Medikamenten liegt mediteo weit vor den anderen getesteten Applikationen. Im Schutz und Umgang mit persönlichen Daten der Nutzer beweist sich mediteo als „sehr gut (1,2)“. 

Noch mehr Möglichkeiten mit mediteo m+

Die Medikamenten-App mediteo bietet ihren Nutzern mit mediteo m+ noch mehr Funktionen an, um die medikamentöse Therapie besser zu kontrollieren und sicherer zu gestalten. 

„mediteo m+“ bietet seinen Nutzern langersehnte Funktionen, wie z.B. den PDF-Export der medizinischen Messwerte und Einnahmestatistiken. In diesem Gesundheitsreport werden sowohl eine detaillierte Liste aller Messwerte als auch ein dazu passender grafischer Verlauf bereitgestellt. Durch die übersichtliche Darstellung können bestätigte oder verpasste Einnahmen mit den Messungen abgeglichen und so Zusammenhänge besser erkannt werden. Patienten können so einfacher und präziser mit ihrem Arzt kommunizieren und neue Therapiemaßnahmen können schneller eingeleitet werden. 

„mediteo m+“ ist Medizinprodukt der Klasse 1 nach 93/42/EWG mit dem Zweck, die Adhärenz zu steigern und aufrechtzuerhalten. Um dies zu erreichen, orientiert sich die Mediteo GmbH an höchsten Standards bezüglich Sicherheit, Gesundheit sowie Schutz von Patienten, Anwendern und Dritten. „mediteo m+“ kann innerhalb der mediteo-App als Abonnement freigeschaltet werden. mediteo m+ ist sowohl für iOS als auch Android verfügbar.

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Hier geht’s direkt zur App:

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Neurologie

Regelmäßig schwappt beim Trinken die Hälfte des Getränks auf den Boden. Sogar das Aufschließen der Haustür wird zu einer täglichen Herausforderung, weil man das Schlüsselloch einfach nicht trifft. Das Gefühl, selbst die alltäglichsten und einfachsten Bewegungen nicht mehr so ausführen zu können, wie man es gewohnt und es gewünscht ist, teilen allein in Deutschland über eine Million Menschen. All diese unwillkürlichen Zitterbewegungen zählen zu der neurologischen und häufigsten Bewegungsstörung, dem Tremor. 

Das Zittern ist bei Betroffenen nicht mehr bewusst zu steuern und kommt nicht nur bei Erkrankungen, wie beispielsweise Parkinson, vor. Die häufigste Form des Tremors ist ein sogenannter essentieller Tremor (ET). Das ist eine eigenständige neurologische Erkrankung, die direkt im Gehirn ausgelöst wird, weil Fehlfunktionen in bestimmten Nervenzellen entstanden sind.

Bei Betroffenen sind meistens die Hände, ab und an auch die Beine, Stimme, Arme und der Kopf vom Zittern betroffen. Für Menschen, die nach und nach milde Symptome eines Tremors bemerken, ist es zu Beginn oft noch zu schaffen, die gewohnten Bewegungsabläufe durchzuführen. Umso stärker die Symptome werden, umso frustrierender kann der Alltag werden.

Essentieller Tremor oder Parkinson?

Für viele Menschen ist dabei das Zittern oft direktes Anzeichen für eine Morbus-Parkinson-Erkrankung. Dies ist allerdings oft eine Fehldiagnose. Der essentielle Tremor kommt deutlich häufiger in der Gesellschaft vor und kann auch in den unterschiedlichsten Arten auftreten.

Grundsätzlich wird dabei unter einem Aktionstremor und einem Haltungstremor unterschieden. Während der Aktionstremor bei willkürlichen Bewegungen, wie dem Schlüssel in das Schlüsselloch stecken auftritt, gibt es auch den Tremor, der bei einer haltenden Bewegung gegen die Schwerkraft eintritt. Patienten, die von einem essentiellen Tremor betroffen sind, zeigen in der Regel beide Arten der Bewegungsstörung.

Behandlungsformen

Ein ET wird heutzutage auf unterschiedlichste Arten therapiert. Am häufigsten wird das Zittern mit Medikamenten behandelt. Diese sind allerdings oftmals nicht so wirksam, um den Tremor vollkommen kontrollieren zu können. Die pharmazeutische Behandlung birgt dabei auch oft Nebenwirkungen, die den – durch ET frustrierenden –Alltag weiter einschränken. Nebenwirkungen wie zum Beispiel Schwindel treten öfter auf.

Anders als bei der medikamentösen Therapie, bietet die Tiefe Hirnstimulation (THS) eine neurochirurgische Lösung. Elektroden werden dabei in ein bestimmtes Kerngebiet im Hirn gesetzt und sollen dieses durch hochfrequentierten Strom stimulieren. Die invasive Operation birgt Risiken wie Hirnblutungen, da am offenen Hirn gearbeitet wird. Für essentielle Tremor-Patienten oft ein zu hohes Risiko, weswegen sie sich lieber dafür entscheiden, mit der Störung zu leben.

Ultraschall schafft Abhilfe 

Um Betroffenen eine vielversprechende Behandlungsmöglichkeit bieten zu können, die keine Operation benötigt, wurde eine hochenergetische Ultraschallbehandlung entwickelt. Das innovative Verfahren stimuliert dabei unter Sicht- und Temperaturkontrolle in einem MRT submillimetergenau das betroffene Zielgebiet im Hirn. Hierbei wird eine Art Helm mit tausend winzigen Ultraschallquellen auf dem Kopf platziert, die alle einzeln gesteuert werden können.Die ersten Ergebnisse der Ultraschallbehandlung zeigen bereits hervorragende Ergebnisse und tragen entscheidend zur Verbesserung der Lebensqualität bei.

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