Was hat eine Erkrankung der Leber mit dem Gehirn zu tun? Sehr viel, darin sind sich  Ärzte inzwischen einig. Wenn unser wichtigstes Entgiftungsorgan schwächelt, gelangen Schadstoffe wie etwa zellschädigender Ammoniak ungehindert ins Gehirn und es kommt zur gefürchteten hepatischen Enzephalopathie (kurz: HE) – vor allem ein Problem vieler Patienten mit Leberzirrhose.

Die HE, wie die Leber bedingte Krankheit des zentralen Nervensystems im Fachjargon auch genannt wird, mindert unter anderem die Reaktions- und Konzentrationsfähigkeit und die Aufmerksamkeit. Im schlimmsten Fall verlieren Betroffene ihr Bewusstsein. Damit es gar nicht erst soweit kommt, tut rechtzeitige Aufklärung Not. Doch was sind genau die ersten Anzeichen einer HE? Wie wird sie festgestellt? Wie kann ich mich vor der Erkrankung schützen? Wie behandelt der Arzt eine HE? Was sind Lebertherapeutika und wie wirkt L-Ornithin-L-Aspartat?

Über solche und weitere Fragen rund um die Leber und ihre Krankheiten informiert die Broschüre „Hepatische Enzephalopathie“ der Deutschen Leberhilfe e.V., die per E-Mail an leberinfo@merz.de kostenlos angefordert werden kann.

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