Medizinisch zeigte sich bei Sabine dabei das typische Bild einer blassen Schleimhaut mit Verlust der Feuchtigkeit. Das vaginale Bindegewebe ging bereits zurück. Eine erste Therapie mit lokal angewendetem Östrogen brachte zwar Linderung, aber kein längerfristig zufriedenstellendes Ergebnis.

„Eine zwei- bis dreimalige Laserbehandlung kann hier nachhaltig Abhilfe schaffen“, so Andreas Lenhard, Frauenarzt in Bad Segeberg. „Das Intima-Verfahren therapiert gleich 3 Bereiche: Vagina, Vulva und Scheideneingang zur Linderung von Symptomen vulvo-vaginalen Gewebeverfalls und zur Revitalisierung des Scheidengewebes. Lokal angewendetes Östrogen, ständiges Einsalben oder Zäpfchen sind danach oft nicht mehr nötig“.

Die Laserenergie stimuliert die Heilung und verbessert die Feuchtigkeit im Scheidenkanal. Gewebefasern werden wieder flexibel und straffer.

„Nach 3 Behandlungen im Abstand von 3-4 Wochen gehörten meine Beschwerden der Vergangenheit an“, sagt Sabine sichtlich erleichtert. „Der ärztlichen Empfehlung, die Lasertherapie künftig einmal im Jahr zu wiederholen, werde ich nachkommen – schließlich soll das gute Ergebnis ja so lange wie möglich erhalten bleiben! Ich bin froh, dass ich eine Lösung ohne Chemie oder Hormone gefunden habe und rate allen Frauen mit ähnlichen Problemen, sich in der Praxis ihres Vertrauens auch zu einer eventuellen Laserbehandlung beraten zu lassen.“

Die Zahlen einer aktuellen Studie (1) sprechen für sich: 81% der Frauen spürten eine bessere sexuelle Befriedigung, 94% eine vaginale Verjüngung und 100% waren mit der Behandlung zufrieden.

Weitere Informationen unter syneron-candela.com/de.

(1)Vgl. klinische Studie am HM Monteprincipe Hospital in Madrid, 2015