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Zeitsparende Kommunikation im Gesundheitswesen

Es beginnt oft mit dem Notruf 112 und endet erfreulicherweise oft mit einem Dank an das Team, welches den Patienten geholfen hat. Dazwischen liegen professionelle Eile, einstudierte Abläufe, Expertise, Pflege und Genesung. Neben den fachlichen Skills eines jeden Beteiligten basiert der Erfolg auch darauf, wie diese miteinander kommunizieren. Denn Zeit und Qualität der Informationen entscheiden über das Wohl der Patienten.

Zeit und Informationen entscheiden allerdings auch über das wirtschaftliche Wohl der Klinik, denn die Ressourcen sind knapp, die Anforderungen hoch und der demographische Wandel zu mehr älteren und damit pflegebedürftigen Menschen steigert den Druck auf das Personal zusätzlich. Dazu kommen die Herausforderungen der Coronapandemie.

Wir begleiten diese Entwicklung seit Jahrzehnten. Was mit reiner Telefonie begann, hat sich zu Kommunikationslösungen entwickelt, die alle Aspekte im Ablauf medizinischer Einrichtungen einbeziehen. Vom Notruf über die Alarmierung, von der intelligenten Anrufsteuerung bis zur Videovisite, vom Service-Call bis zum Patienten-Entertainment sorgen wir dafür, dass sich das Personal auf seine eigentlichen Aufgaben konzentrieren kann: Menschen bestmöglich zu helfen.

Als erfahrener Anbieter von Kommunikationslösungen wissen wir, dass Kommunikation immer dann am besten funktioniert, wenn die Mitarbeiter gar nicht darüber nachdenken; wenn sie alle Geräte und Medien intuitiv und selbstverständlich benutzen.

Diese Benutzerfreundlichkeit spiegelt sich jetzt ganz besonders in unserer neuen Medial-App wider. Sie bündelt wichtige Komponenten der Krankenhaus-IT in einem Interface, das zudem je nach Nutzergruppe ganz unterschiedliche Funktionen bereitstellt.

Foto: Wattana – Adobe Stock

Schon Besucher und ambulante Patienten können Sie nutzen, um beispielsweise das leistungsstarke WLAN der Klinik für die Dauer ihres Aufenthalts zu buchen.

Für Patienten bietet die Medial-App umfangreiche Möglichkeiten, die sowohl den Patienten als auch dem Personal zugutekommen. Dazu kann die Klinik beispielsweise Patienteninformationen und Fragebögen über die App anbieten. Alltägliche Services wie die Bestellung der Mahlzeiten, Bestellungen aus der Cafeteria oder andere nichtmedizinische Dienstleistungen lassen sich ebenfalls über die App abbilden. Das vereinfacht die Kommunikation mit den Patienten und reduziert unnötigen Aufwand für das medizinische Fachpersonal.

Und selbstverständlich bietet die App auch Patienten-Entertainment. Über ein umfangreiches Angebot an TV und Radiosendern, die über das Netzwerk eingespielt werden, kann jeder Patient sein individuelles Programm zusammenstellen.

Foto: Goodluz – Adobe Stock

Klinikmitarbeiter*innen gibt die Medial-App Zugriff auf die Kommunikationssysteme des Hauses. Sie können telefonieren, Textnachrichten versenden und sind dadurch auch dann erreichbar, wenn sie im Haus oder auf dem Campus unterwegs sind.

Die Medial-App ist damit ein weiterer Baustein einer langen und erfolgreichen Reihe von Lösungen für die Krankenhaus-Kommunikation. In ihr und den darunter liegenden Systemen stecken die Erfahrungen, die wir über viele Jahre in Kliniken und Pflegeeinrichtungen gesammelt haben. Immer mit dem Ziel, die schwere und doch so wichtige Arbeit in diesen Einrichtungen so gut wie möglich zu unterstützen.

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Über 40% aller Patienten in Deutschland leiden an chronischen Erkrankungen. Fest steht, je mehr diese Patienten über ihre Krankheit wissen, desto größer ist hier Vertrauen in die verordnete Therapie. Innovative Arzt-Patienten-Kommunikationssysteme, häufig in Form von Apps, machen für die unterschiedlichsten chronischen Erkrankungen, wie beispielsweise der Multiplen Sklerose, Migräne oder Parkinson, Sinn.

Eine digitale Betreuung und Vernetzung via Smartphone mit der behandelnden Praxis kann ein wichtiger Baustein für eine optimierte Therapiesicherheit sein. Apps wie das Therapieassistenzsystem PatientConcept können Patienten mit Informationen zu ihrer Erkrankung versorgen, aber auch an wichtige Kontrolltermine erinnern. Gesundheitswerte, wie die Art und Stärke von Krankheitsschüben, Aktivitätsdaten oder Medikamentengebrauch können vom Patienten selbst erfasst und anonym per App an den behandelnden Arzt gesendet werden. Besonders wichtig ist dabei ein sensibler Umgang mit den Daten, weshalb Nutzer immer auf CE zertifizierte Therapieassistenzsysteme zurückgreifen sollten, denn nur der behandelnde Arzt darf wichtige Gesundheitswerte seiner Patienten einsehen.

Durch die Auswertung und den Datenabgleich im Praxisportal gewinnt der Arzt so wertvolle Behandlungszeit und die Patienten profitieren von einem optimalen Monitoring und einer sicheren Therapiebegleitung. Dem Arzt eröffnet die Nutzung neben einem intensiveren Kontakt zum Patienten auch die Chance Patienten in weiter Entfernung zur Praxis entsprechend gut zu betreuen.

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