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5 Tipps zur Vorbeugung eines Herzinfarkts

Foto: goffkein.pro via Shutterstock.com

Jedes Jahr erleiden mehr als 300.000 Menschen in Deutschland einen Herzinfarkt.Dabei wird der Herzmuskel nicht mehr ausreichend mit Blut und Sauerstoff versorgt: ein medizinischer Notfall! Denn wenn die Durchblutung nicht innerhalb kürzester Zeit wieder gewährleistet ist, droht ein Teil des Herzmuskelgewebes abzusterben. Folgende Symptome sollten Sie ernst nehmen: Länger als fünf Minuten anhaltende starke Schmerzen im Brustbereich, Ausstrahlung oft in andere Regionen wie beispielsweise Arme oder Oberbauch, starkes Engegefühl in der Brust, Übelkeit, Erbrechen, Atemnot, kalter Schweiß, Blässe und Angst.

Um diesem Notfall präventiv entgegenzusteuern, empfehlen sich folgende Tipps:

1. Gesunde Ernährung

Eine ungesunde, fettreiche Ernährung kann zu einem hohen Cholesterinspiegel, Blutzuckerspiegel, Bluthochdruck und Übergewicht führen – Risikofaktoren für einen Herzinfarkt. Ungesättigte Fette schützen das Herz und senken den Cholesterinspiegel. Wenig Fleisch und viel Obst und Gemüse wirken sich positiv auf Ihre Herzgesundheit aus. Das bedeutet aber kein Verzicht auf Süßes, sondern nur in Maßen.

2. Mit dem Rauchen aufhören

Raucher haben ein um 65 % höheres Risiko für einen Herzinfarkt als Nichtraucher. Die gute Nachricht: Das Herz-Kreislauf-System von ehemals starken Rauchern erholt sich relativ schnell nach dem Rauch-Stopp. Das Risiko sinkt und das Gesamtüberleben verlängert sich.

3. Stress lass nach

Spüren Sie es? Wenn wir unter Stress sind, schlägt unser Herz schneller, der Blutdruck erhöht sich und Stresshormone werden ausgeschüttet. Vor allem chronischer Stress kann sehr gefährlich werden. Im schlimmsten Fall kann Dauerstress zu einem Herzinfarkt, einer Herzschwäche, Herzrhythmusstörungen oder Herzversagen führen. 

4. Blutdruck im Blick behalten

Ist der Blutdruck dauerhaft erhöht, leidet das Herz-Kreislauf-System. Vor allem unentdeckt und unbehandelt, birgt ein zu hoher Blutdruck ein großes Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall. Deshalb sollten Sie ihn regelmäßig beim Hausarzt überprüfen lassen.

5. Bewegung

Dass Bewegung uns hilft, fit und gesund zu bleiben, dürfte kein Geheimnis mehr sein. Bei körperlich aktiven Menschen sinkt das Risiko, an einer Herz-Kreislauf-Erkrankung zu sterben, um rund 23 %. Das liegt daran, dass sich die Durchblutung bei Bewegung verbessert und Bluthochdruck, Blutfette, Blutzucker und Stresshormone gesenkt werden. Und ganz nebenbei: Regelmäßige körperliche Bewegung senkt das Risiko für nahezu alle Volkskrankheiten.

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Mooranwendungen: Heilen mit der Kraft der Erde

Chronische Schmerzen aufgrund degenerativer und entzündlicher Beschwerden des Bewegungsapparates belasten die Lebensqualität vieler Menschen. Auch zunehmend Jüngere leiden unter Erkrankungen wie Rheuma oder Wirbelsäulenerkrankungen. Nicht nur der Körper leidet dabei, sondern oftmals auch die Psyche. Ein altbewährtes Naturheilmittel kann bei der Linderung der Symptome helfen und sorgt auch auf geistiger Ebene für Entspannung.

Das schwarze Gold von Bad Aibling

Foto: Andreas Jacob

Seit über 175 Jahren wird die nachweisbare Heilkraft des „schwarzen Goldes“ in Bad Aibling medizinisch erfolgreich eingesetzt und ständig weiterentwickelt. Das Aiblinger Naturmoor enthält über 250 wichtige Inhaltsstoffe, darunter Huminsäuren, Salicylsäure, Mineralien, Spurenelemente und hormonähnliche Substanzen. Diese wirken entzündungshemmend und schmerzstillend. In einem Moor-Vollbad kommt es durch die höhere Dichte des Moors zudem zu einem Auftriebseffekt, der Körper schwebt regelrecht. So kann der Körper nicht nur Anspannung in der Muskulatur lockern, auch der Geist verspürt den Effekt des „Loslassens“.

Ein Naturheilmittel mit Tiefenwirkung

Naturmoor kann seine Heilwirkung besonders gut entfalten, wenn es erwärmt wird. Moor ist ein hervorragender Wärmespeicher, es hält die Wärme nicht nur lange, sondern gibt diese auch langsamer an den Körper ab. Daher empfindet man die die Wärme angenehmer als bei einem Wasserbad. Bei einem Moor-Vollbad wird das Moor auf 42°C erwärmt und wirkt so auf die Tiefenmuskulatur ein, selbst schlecht durchblutete Körperstellen werden erreicht. Die Wärme erzeugt zudem ein leicht künstliches Fieber und mobilisiert somit die Selbstheilungskräfte des Körpers.

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Ein Vollbad, zum Beispiel im neuen Kurmittelhaus Egger in Bad Aibling, dauert ungefähr 10 bis 20 Minuten, danach folgt eine Ruhephase von mindestens 30 Minuten, Der Körper kann nachschwitzen, die aufgenommen Nährstoffe verteilen sich und der Kreislauf normalisiert sich wieder. Bis zu zehn Stunden nach einem Bad hält die bessere Durchblutung an und wirkt positiv auf die Organe. Neben dem Moorbad können auch Moorpackungen angewendet werden, die gezielt auf belastete Körperteile aufgetragen werden. Sie können bis zu 48 Grad warm sein oder auch kalt angewendet werden. Gekühltes Moor wird auch zum Kneten mit Händen und Füßen eingesetzt. Neben entzündungshemmenden und schmerzstillenden Effekten wird hierbei die Beweglichkeit der Gelenke verbessert.

Eine Woche für die Gesundheit

Als ältestes Moorheilbad und jüngstes Thermalbad Bayerns bietet Bad Aibling höchste medizinische Qualität. Neben klassischen Kurangeboten kann man die Heilkraft des Moores auch in gezielten Wochen-Programmen erleben. Hierbei werden unterschiedliche Schwerpunkte gesetzt – von Bewegung bis Entspannung oder medizinische Anwendungen. Alle Gesundheits-Angebote in Bad Aibling wurden gemeinsam mit Ärzten und Therapeuten entwickelt, damit Sie den besten Nutzen aus Ihrer Auszeit in Bad Aibling ziehen können.

Weitere Informationen

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Informieren und Buchen auf www.bad-aibling.de
weitere Auskünfte unter [email protected] und Tel.:  +49 08061 9080-0

Ihre Auszeit für Ihre Gesundheit – unser Angebot der „Gesunden Woche“:
Aktivieren Sie ihre Selbstheilungskräfte im Bad Aiblinger Moor.

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