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100 Jahre Zahnheilkunde der Spitzenklasse!

Foto: Minerva Studio via shutterstock

Zahnärzte in Deutschland genießen ebenso großes Vertrauen bei ihren Patienten wie Zahntechniker, das trifft auch auf deren Mitarbeiter in Praxis und im Labor zu.

Die Zahnheilkunde und die Zahntechnik bündeln sämtliche medizinische und technische Fortschritte in besonderer Weise und stellen ihren Patienten eine moderne und innovative Versorgung auf dem aktuellen Stand von Forschung und Technik zur Verfügung. Die deutsche Dentalindustrie ist seit 100 Jahren Partner in dem Bemühen, Patienten die Mund- und Zahngesundheit und damit einen bedeutenden Teil ihrer Lebensqualität zu erhalten und wiederherzustellen.

Der rasante Fortschritt in der Zahnheilkunde ist unübersehbar.

Die professionelle dentale Prophylaxe in der heutigen Zahnarztpraxis beruht auf einem hoch entwickelten diagnostischen Instrumentarium.

Die professionelle dentale Prophylaxe in der heutigen Zahnarztpraxis beruht auf einem hoch entwickelten diagnostischen Instrumentarium. Zu denen gehören heute moderne analytische wie bildgebende Verfahren. Dazu zählen neben klassischen Verfahren hochauflösende Intraoralkameras, kameragestützte Fluoreszenzverfahren und digitale 3-D-Röntgensysteme bis hin zur Computertomografie. Außerdem bieten spezialisierte Hersteller der deutschen Dentalindustrie molekularbiologische sowie biochemische Diagnostiksysteme an, mit deren Hilfe Zahnärzte die bei Erkrankungen bedeutsamen Keimspektren erfassen und so individuelle Risiken analysieren können.

Moderne Präventionskonzepte sind nicht nur in der Vorsorge, sondern auch bei der Nachsorge nach prothetischen, implantologischen oder endodontischen Eingriffen für den Behandlungserfolg entscheidend.

Moderner Zahnersatz bietet eine Fülle von Möglichkeiten, die sämtliche individuelle Versorgungsformen abdecken. So können Kronen und Brücken heutzutage ganz aus Keramik hergestellt werden. Das Material ist gänzlich metallfrei, innen und außen weiß und damit für den Betrachter vom Original kaum zu unterscheiden. Zu Anfang unseres Jahrtausends war diese Art von Zahnersatz nur begrenzt möglich, während heute sogar weitspannige Konstruktionen im Backenzahnbereich weit verbreitet sind. Selbst nach Verlust aller Zähne eines Kiefers bietet die moderne Implantologie die Möglichkeit für fest sitzenden Zahnersatz.

Die Grundlage für solche Erfolge von Mund- und Zahngesundheit auf höchstem Niveau bildet das Zusammenspiel von Zahnmedizinern, Zahntechnikern, Werkstoffwissenschaftlern, Ingenieuren, Softwareentwicklern und vielen weiteren Berufsgruppen. Eine Vielfalt an Materialien für Füllungen, Kronen, Brücken, Implantate, ihre Bearbeitung durch computergesteuerte Systeme, der Einsatz digitaler Kamera- und Röntgentechnik, schon bei der Diagnose von versteckten Zahnerkrankungen – das alles macht moderne Zahnheilkunde zu einer anspruchsvollen interdisziplinären Leistung.

Diese Erkenntnis ist nicht neu. Vor 100 Jahren, im Juni 1916, erkannten Hersteller von Dentalprodukten in Deutschland die Notwendigkeit, sich gemeinsam für eine Zahnheilkunde der Spitzenklasse starkzumachen, und gründeten den Verband der Deutschen Dental-Fabrikanten (VDDF). Aus ihm ging 1950 der Verband der Deutschen Dental-Industrie (VDDI) hervor. Seit 1969 sitzt er in Köln, wo unter Federführung seines Wirtschaftsunternehmens (GFDI mbH) alle zwei Jahre die weltweit größte Messe der Branche mit zuletzt mehr als 138.000 Besuchern und 2.100 Ausstellern stattfindet, die Internationale Dental-Schau (IDS).

Die VDDI-Mitgliedsunternehmen haben die Zahnheilkunde maßgeblich vorangetrieben, indem sie in enger Zusammenarbeit mit Zahnärzten und Zahntechnikern Produkte und Systemlösungen entwickelt und auf den Markt gebracht haben. Heute erwirtschaften die 200 Unternehmen mit rund 20.000 Mitarbeitern einen Umsatz von rund 4,6 Milliarden Euro. Der hohe Exportanteil von mehr als 60 Prozent zeigt, wie hoch die Leistung unserer Dentalindustrie in aller Welt geschätzt wird. Die Fertigung jedoch konzentriert sich auf das Inland, denn „made in Germany“ steht hier nach wie vor für höchste Qualität.

Fachlichen Rat und Antworten auf Ihre Fragen finden Sie in der Zahnarztpraxis in Ihrer Nähe.

Weitere Informationen finde Sie unterwww.vddi.de

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„Ich hatte als Kind viele Probleme mit meinen Zähnen“

Klaudia Giez

Model & Moderatorin

Klaudia Giez ist Model, und nicht nur deshalb stehen Zahn- und Mundgesundheit ganz oben auf der Liste. Warum, erzählt sie im Interview.

Wie wichtig ist Zahn- und Mundgesundheit für dich, und was machst du dafür?

Zahn- und Mundgesundheit steht bei mir ganz oben auf der Liste. In meinem Job zählt ein gutes Erscheinungsbild, vor allem wenn ich ein Fotoshooting habe oder auf einem Event bin, auf dem Pressebilder von mir gemacht werden. Meistens lache ich auf den Bildern, und da müssen meine Zähne immer strahlen. Ich tue sehr viel dafür, dass meine Zähne gesund sind und auch so aussehen. Ich mag es gar nicht, zum Zahnarzt zu gehen, aber eine regelmäßige Kontrolle gehört einfach dazu. Ich habe auch verschiedene Produkte für meine Mundhygiene zu Hause. Neben dem Zähneputzen putze ich mir auch meine Zunge gründlich mit einem Zungenreiniger und reinige meine Zahnzwischenräume. Sehr saubere Zähne lassen mich nämlich selbstbewusster lächeln und geben mir ein Topgefühl.

Gehst du mit deiner Zahn- und Mundgesundheit anders um, seit du in der Öffentlichkeit stehst?

Ich bin viel konkreter bei meiner Zahnputzroutine geworden, seitdem ich in der Öffentlichkeit stehe. Ich treffe verschiedene Menschen und möchte natürlich, dass sie einen guten Eindruck von mir haben. Meistens trage ich auch ein kleines Fläschchen Mundspülung mit mir, um vor einem Meeting meinen Mund richtig durchzuspülen, und natürlich dürfen auch Kaugummis nie fehlen. Ich bin nämlich sehr empfindlich, was Gerüche angeht, und rieche Mundgeruch bei mir immer sofort, z. B. wenn ich nicht gegessen habe. Den zweiten Check macht dann immer mein Freund, er muss dann bestätigen, ob ich gut rieche. Ich trage auch gerne roten Lippenstift, um meine weißen Zähne stärker zu betonen. Da muss man natürlich auch aufpassen, dass der Lippenstift nicht auf die Zähne kommt, was bei mir leider viel zu oft passiert (lacht).

Nicht alle Menschen haben von Natur aus gesunde und strahlende Zähne. Wie ist das bei dir?

Ich hatte als Kind viele Probleme mit meinen Zähnen. Viele wissen es vielleicht nicht, aber ich hatte eine große Zahnlücke, die ich später dann mit einer Zahnspange wegbekommen habe. Mir war früher auch gar nicht so bewusst, wie wichtig es ist, mich um meine Zähne zu kümmern. Das kam erst mit dem Alter, als ich auf das Gymnasium gekommen bin, dann habe ich angefangen, Zahnseide und Mundspülung zu benutzen, was wirklich auch einen großen Unterschied gemacht hat. Heutzutage schaue ich ab und an darauf, was ich trinke, weil ich meine Zähne nicht verfärben möchte. Kaffee kommt bei mir gar nicht infrage und Tee gibt es auch nur ab und zu. Ich möchte meine Zähne so lange wie möglich pflegen und auch behalten.

Du bist beruflich viel unterwegs, wie schaffst du es da, die Zähne zwischendurch sauber zu halten?

Wenn ich unterwegs bin, habe ich oftmals eine klappbare Zahnbürste und eine kleine Zahnpasta bei mir, die ich meistens aus Hotels mitnehme. Es gibt mittlerweile eigentlich alles als Miniformat, sodass man die Sachen auch unproblematisch in den Flieger oder in den Zug in der Handtasche mitnehmen kann. Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich gar kein Fan von Minze bin und meine Zähne am liebsten mit Kinderzahnpasta putzen würde, aber es gibt nun zum Glück sehr viele Zahnpastasorten auf dem Markt, sodass auch für mich was dabei ist. Ich teste auch gerne verschiedene Arten aus, um immer up to date zu bleiben, und außerdem macht es mir auch Spaß. Ich habe z. B. diese Zahnfärbetabletten, um zu schauen, ob ich meine Zähne auch gut geputzt habe. Das habe ich früher immer beim Zahnarzt gemacht, und die Gewohnheit ist mir bis heute noch geblieben.

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